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Bugatti VW nimmt den Bugatti-Supersportler vom Band

Exklusiv

Nach fast zehn Jahren läuft im elsässischen Molsheim die Produktion des Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse planmäßig aus. Das 1200-PS-Monster hat dem Konzern einen Milliardenverlust beschert.

Bugatti Veyron Vitesse und Wolfgang Dürheimer Quelle: dpa

425 Exemplare des Supersportwagens hat die VW-Luxustochter inzwischen an reiche Sammler verkauft. Preis: vor Steuern mindestens 1,69 Millionen Euro. Die letzten 25 Exemplare, darunter auch einige Messe- und Vorführwagen, will VW in den nächsten Monaten versilbern. Der von VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch persönlich konzipierte Motor zählt 16 Zylinder, hat acht Liter Hubraum und leistet bis zu 1200 PS.

Aufgrund der hohen Entwicklungskosten war der Bugatti trotz des hohen Verkaufspreises ein Verlustgeschäft. Experten schätzen die Verluste unterm Strich auf rund 1,7 Milliarden Euro. Dennoch soll der Veyron einen Nachfolger bekommen. Wolfgang Dürheimer, der am 1. Juni den Chefposten bei Bugatti übernimmt, deutete einen zweitürigen Sportwagen mit Hybridantrieb an. Eine Entscheidung darüber ist im Vorstand des VW-Konzerns noch nicht gefallen.

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