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Continental-Chef Degenhart nach interner Untersuchung Lieferanteil von Motor-Steuergeräten an VW lag bei einem Drittel

Exklusiv

Im Zuge des VW-Skandals um manipulierte Motor-Steuergeräte in elf Millionen Fahrzeugen hat der Zulieferer Continental eigene Lieferungen intern untersucht.

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Quelle: dpa

„Es wäre fahrlässig, wenn wir nicht geschaut hätten, was unsere Leute während der Entwicklung getan haben und wie die Verträge gestaltet waren“, sagte Continental-Chef Elmar Degenhart im Interview mit der WirtschaftsWoche. In Europa war Continental neben Bosch einer der Lieferanten von Volkswagen. Degenhart sagte, Continental habe  „rund ein Drittel“ der Geräte geliefert.

Bei Continental ist Degenhart zufolge allerdings alles sauber gelaufen. Die Frage, ob er dabei bleibe, dass Continental nicht an Softwaremanipulationen mitgewirkt habe, beantwortete Degenhart mit „ja“. Anders als bei Bosch sind in der Sache derzeit keine Ermittlungen gegen Continental bekannt.

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