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Daimler Die neue A-Klasse - aufregend sportlich

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Hauptmärkte in Europa

Kompaktwagen schlägt Luxus-Autos
BMW i8 Concept: Dem Elektro-Sportwagen aus München gebührt bei der Design-Award-Wahl der 1. Platz in der Kategorie Studien und Concept Cars. Das BMW-Design der Zukunft sammelte bei den Lesern der Auto Bild mit 14,4 Prozent die meisten Stimmen. Auf den Plätzen folgen das Mercedes Concept Style Coupé (11%) und das BMW Zagato Coupé (8,5%). Die Leser konnten bei der Wahl ihre Favoriten in fünf Klassen wählen und am Ende jeweils eine Stimme für den Schönsten der Schönen abgeben. Insgesamt konnten dabei nur drei ausländische Hersteller richtig punkten ... Link: BMW-Designer Benoit Jacob über die von ihm verantworteten i-Modelle. Quelle: Pressefoto
Mercedes ML: Der 1. Platz in der Kategorie SUV, Vans und Allradler geht an das Stuttgarter Modell (mit 22 Prozent). Das ist - neben der A-Klasse - der zweite Klassensieg für Mercedes. Er fährt damit vor dem Audi A6 Allroad (17,1%) und dem Mazda CX-5 (12,1%) durchs Ziel. Link: Bulldozer für die linke Spur: Was Werkstuner AMG aus dem ML macht. Quelle: Pressefoto
Er tritt gegen VW Tiguan, Nissan Qashquai und viele viele andere an im Segment der etwas kompakteren SUV. Der Mazda CX-5 - als drittplatzierter in der Kategorie Allradler, Vans und SUV in der diesjährigen Auto-Bild-Leserwahl zu den Design Awards hat etwas gemeinsam mit dem Fisker Atlantic und dem Aston Martin Vanquish: Er ist eines von insgesamt nur drei Modellen ausländischer Hersteller, die überhaupt Spitzenplätze einfahren konnten. Quelle: Pressefoto
BMW 3er Touring: Der Liebling der Geschäftsreisenden und Vielfahrer errang den ersten Platz in der Kategorie Limousinen und Kombis. 33,9 Prozent wählten den 3er-Kombi auf Platz1. BMW schlägt damit Audi knapp, denn der A6 erreichte 33,2 Prozent. Platz 3 in dieser Kategorie geht an einen echten Exoten, den Fisker Atlantic (18,3%). Link: Testbericht des neuen 3er Touring. Quelle: Pressefoto
Beim nun in der Limousinen und Kombi-Kategorie drittplazierten Fisker Atlantic stand bei dessen Vorstellung im April 2012 in New York nur die Anzahlung als Fakt fest: 5.000 Dollar.  Manch einem reicht das, um schon Lobeshymnen auf den Plug-in-Hybrid anzustimmen. Hollywood-Superstar und bekennender Umweltschoner Leonard DeCaprio wurde im Juli 2011 erster Kunde von Fisker. Der amerikanische Hersteller von Hybrid- und Elektrolimousinen brachte bereits sein erstes Modell "Karma" mit drei Jahren Verspätung auf den Markt. Quelle: Pressefoto
Aston Martin Vanquish: Ihm gebührt der 1. Platz in der Kategorie Coupés und Cabrios (mit 21,8 Prozent der rund 100.000 abgegebenen Stimmen). Die britische Traditions- und Edelmarke distanziert mit diesem Ergebnis den Mercedes SLS Roadster (16,8%) und das BMW 6er Gran Coupe (15,8%). Quelle: Pressefoto
BMW 6er Gran Coupe: Der 3. Platz im Gesamtklassement geht nach München. 7,7 Prozent der rund 100.000 Stimmen bei den Auto Bild design Awards 2012 entfielen auf das viertürige Coupé. Link: Einen ersten Testbericht des Modells lesen Sie hier. Quelle: Pressefoto

Die Hauptmärkte für die A-Klasse sehen Sie demnach weiter in Europa?

Ja. Der wichtigste Markt bleibt Deutschland, gefolgt von Frankreich, Italien und England. Wir sind gerade dabei, die Absatzplanung für 2013 zu machen. Und alle Landesgesellschaften wollen mehr von der A-Klasse haben.

Auch die in China und den USA?

In den USA werden wir mit dem CLA anfangen und sukzessive mehr Kompaktwagen verkaufen. In Asien gibt es ein sehr großes Interesse. Das gilt auch für China. Dort werden wir die A-Klasse als Importfahrzeug einführen und später die Architektur der A-Klasse industrialisieren.

Fürchten Sie nicht, dass Kunden von der C- zur A-Klasse wechseln könnten?

Nein, dafür sind die Fahrzeugkonzepte zu unterschiedlich. Wechsel wird es allenfalls zwischen A- und B-Klasse geben. Aber wir streben an, in erster Linie von den Wettbewerbern Kunden zu gewinnen.

Dieses Design soll wieder Lust auf Mercedes machen
Als er im März 2012 das neue Daimler-Werk im ungarischen Kecskemét eröffnete, schlug Daimler-Chef Dieter Zetsche energische Töne an: "Wir kennen unsere Herausforderungen und wir werden sie bewältigen", sagte er im Hinblick auf die Verkaufsrekorde im ersten Vierteljahr 2012, das bislang beste Auftaktquartal in der Historie des Unternehmens. "Bei uns herrscht ein Kampfgeist in der gesamten Organisation, um auch beim Absatzvolumen wieder der führende Hersteller von Premium-Automobilen zu werden." Dafür hat Zetsche die "Wachstumsstrategie 2020" für die Marke Mercedes, für Produkte, Profitabilität und Absatz ausgerufen. Mercedes soll in seinen Kernwerten (Faszination, Perfektion, Verantwortung) gestärkt und mit neuen Modellen jünger positioniert werden. Für frische Emotionen sorgt zum Beispiel der CLS Shooting Brake, ein aufregendes Nischenmodell mit der Anmutung eines Kombi-Coupés ... Quelle: Pressefoto
Das neue Werk in Kecskemét wird im Produktionsverbund mit den Fabriken in Rastatt und China die neue Mercedes B-Klasse herstellen. Diese soll künftig nicht mehr in nur zwei, sondern in fünf Varianten gefertigt werden. Dadurch soll das Modell in der Kompaktklasse eine höhere Profitabilität erreichen. Bis zum Jahr 2015 wird die Fahrzeugfamilie entscheidend verjüngt werden, dafür wird die dritte Produktoffensive der jüngeren Mercedes-Geschichte gestartet. Im Kern der Ertragsüberlegungen befindet sich hier die profitträchtige Oberklasse, die von zur Zeit drei auf sechs Varianten ausgebaut wird. "Cool und grün werden friedlich miteinander leben können", sagte Zetsche und verwies damit auf Maßnahmen zur weiteren Reduzierung der Fahrzeugverbräuche und der Kohlendioxidemission. Quelle: obs
Lust auf Zukunft machten den Käufern auch die runderneuerten Modellreihen. Allen voran brummt die flammneue B-Klasse. Sie ist noch gar nicht richtig im Markt, da gibt es schon über 100.000 Aufträge für das kompakte Raummodell, und im September unterfüttert die neue A-Klasse mit jugendlichem Dynamik-Design die Rekordzahlen ... Quelle: Pressefoto
Die neue A-Klasse: Auf dem Weg an die Spitze im Premium-Segment rechnet Zetsche mit wachsenden Autoverkäufen weltweit. Nach den Prognosen sollen die Absatzzahlen von Neuwagen von 60 Millionen Einheiten 2011 auf 100 Millionen Einheiten 2020 ansteigen. Der bestimmende Faktor in der Wachstumsstrategie von Daimler bleibt China. Heute ist es schon der größte Automarkt und soll sein Volumen bis 2020 verdoppeln. Im 2014 will Mercedes mehr als 1,5 Millionen Einheiten und 2016 mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge verkaufen. 2011 waren es 1.279.100 Fahrzeuge. Quelle: Pressefoto
Erste Erfolgsmeldungen für die A-Klasse gibt es bereits. Im Vorfeld schwächer erwarteter Quartalszahlen teilte Mercedes-Benz am 24.07.2012 mit, für das Modell, das bei 24.000 Euro startet, lägen bereits 40.000 Bestellungen vor, die Produktionskapazitäten würden erweitert. Die A-Klasse gilt als wichtiger Wettbewerber in der besnders hart umkämpften Kompaktklasse gene den VW Golf der siebten Generation, der im September auf dem pariser Autosalon gezeigt wird und den bereits vorgestellten neuen Audi A3. Quelle: dpa
Mercedes will die neue A-Klasse auch als Stufenheck-Version auf den Markt bringen, allerdings nicht in Europa. Das berichtet "Auto Bild" und bezieht sich dabei auf Konzernkreise. Die Stuttgarter wollen mit der Limousine die Absatzchancen des Kompaktmodells in China und Indien erhöhen. Käufer auf diesen schnell wachsenden Märkten bevorzugen die klassische Limousinenform mit vier Türen und Stufenheck. Technik und Motoren (80 kW/109 bis 155 kW/211 PS) sind weitgehend identisch mit dem Schrägheck, das Kofferraumvolumen soll bei mindestens 500 Litern liegen. Die A-Klasse-Limousine wird frühestens in drei Jahren auf den Markt kommen und in China gebaut werden. Quelle: Auto-Bild/Larson
Wenn der neue Mercedes GL zum Jahresende 2012 bei den deutschen Händlern steht, können die Kunden zwischen zwei Motorvarianten wählen: dem GL 350 Bluetec 4Matic und dem GL 500 Bluetec 4Matic Blueefficiency. Die leicht veränderte Optik wirkt jetzt moderner. Immerhin hat Mercedes dem Luxus-SUV rund 100 Kilogramm Gewicht abtrainiert. Der Siebensitzer fällt äußerlich durch seinen großen unteren, trapezförmigen Grill und die leicht abgerundeten Scheinwerfer auf. Neue Rücklichter am Heck, die jetzt weit bis in die Heckklappe reichen, und eine nach hinten ansteigende hintere Seitenscheibe prägen das Bild der Flanken. Optisch ist die Überarbeitung des SUV eher dezent ausgefallen. Quelle: Pressefoto

Geht es genauer?

50 Prozent wollen wir erobern, bei VW, Audi und BMW, aber nicht nur dort. Auch bei Hyundai, Honda, Toyota.

Die erste Generation der A-Klasse war nicht unbedingt Premium bei der Materialanmutung im Innenraum. Das ist nun alles Vergangenheit?

Das sehen und spüren Sie doch an jeder Ecke. Alles ist sehr wertig, ein echter Mercedes eben. Ich habe mich auch persönlich sehr dafür eingesetzt, dass das Auto nicht nur ein dynamisches Kleid bekommt, sondern auch viele Sicherheitsfeatures, die man sonst nur in der Oberklasse hat.

Zur Demonstration fährt Schmidt auf ein voranfahrendes Auto bis auf wenige Meter auf. Der radargestützte Abstandswarner erkennt die Gefahr und gibt ein Warnsignal. „Wir sind der Meinung, dass der Fahrer selbst für sein Auto verantwortlich ist“, sagt er: Er erhält eine akustische und optische Warnung, muss aber noch selbst mit dem Fuß auf die Bremse gehen.

Wir haben die Autobahn 8 erreicht, fädeln uns in den dichten Verkehr Richtung München ein. Schmidt überlässt dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe die Wahl der Fahrstufe, die Geschwindigkeit regeln Tempomat und Abstandsradar: Entspannt gleiten wir dahin.

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