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E-Autos ZF steckt 12 Milliarden Euro in autonomes Fahren

Der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG bei der 66. IAA Nutzfahrzeuge. Quelle: dpa

In den kommenden fünf Jahren will Automobilzulieferer ZF über zwölf Milliarden Euro in autonomes Fahren und E-Autos stecken. Insbesondere im Bereich der Nutzfahrzeuge sehen die Friedrichshafener dort Potenzial.

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Der Friedrichshafener Automobilzulieferer ZF will in den kommenden fünf Jahren mehr als 12 Milliarden Euro in E-Mobilität und autonomes Fahren stecken. Intelligent vernetzte Nutzfahrzeuge könnten bald Logistikaufgaben eigenständig erledigen oder Fahrern und Paketboten assistieren, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Hannover mit. Autonomes Fahren werde sich im Nutzfahrzeugsegment schneller durchsetzen, weil damit die Betriebskosten der Fahrzeuge gesenkt und Sicherheit sowie Effizienz gesteigert würden, hieß es. Ein entsprechendes Fahrzeug solle in den kommenden zwei Jahren serienreif werden, sagte ZF-Chef Wolf-Henning Scheider.

„Fahrerlose Transportmittel und automatisierte Funktionen werden vor allem auf abgegrenzten Arealen wie Werksgeländen, Speditionen oder Flug- und Seehäfen eine wesentliche Rolle spielen“, sagte er. Dort werde man schon in absehbarer Zeit „mehr autonome Fahrzeuge sehen als im öffentlichen Straßenverkehr“, erklärte Scheider.

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