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Gemeinsam mit LeEco Aston Martin will mit chinesischer Hilfe Elektroautos bauen

Mit chinesischer Hilfe will Aston Martin seinen ersten Elektro-Sportwagen bauen. 2018 könnte das Auto auf den Markt kommen, kündigte Aston Martins Vorstandschef an.

Das Logo von Aston Martin Quelle: AP

Aston Martin will mit chinesischer Hilfe seinen ersten Elektro-Sportwagen bauen. Das Auto könnte 2018 auf den Markt kommen, sagte Vorstandschef Andy Palmer. Der auch durch die James-Bond-Filme bekannt Hersteller gründete dafür ein Gemeinschaftsunternehmen mit der chinesischen Technologiefirma LeEco.

Basis für das neue E-Auto solle der viertürige Sportwagen Rapide S sein. Damit konkurriert das traditionsreiche Unternehmen mit dem amerikanischen Elektroauto-Pionier Tesla, der ebenfalls für seine Sportwagen bekannt ist.

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Finanzielle Details wurden nicht bekannt. Die chinesische Regierung setzt im Kampf gegen die hohe Luftverschmutzung in den Großstädten auf Autos, die mit Strom betrieben werden und daher bei der Fahrt keine Abgase ausstoßen. Im vergangenen Jahr vervierfachte sich der Absatz solcher Fahrzeuge, inzwischen ist China der weltweit größte Markt für Elektroautos.

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