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Genfer Autosalon Neues aus dem Elektroauto-Baukasten

Renault Clio, Peugeot 208 und Skoda Kamiq – kleine und günstige Autos zählen dieses Jahr zu den Stars des Genfer Salons. Doch es gibt auch wieder klassischen Luxus.

Aston Martins Tochtermarke Lagonda gibt mit dem All-Terrain Concept einen Ausblick auf ein kommendes Elektro-SUV. Quelle: Aston Martin
Einen ersten Ausblick auf einen kompakten SUV-Stromer von VW gibt die Studie Q4 E-Tron. Quelle: Audi
Zwei Türen, zwei Sitze, 2,50 Meter lang, 1,50 Meter breit und genauso hoch – die Citroen-Studie Ami One sieht aus wie ein Würfel auf Rädern. Das zweisitzige Elektroauto soll eine Antwort auf die Umwelt- und Verkehrsprobleme von Metropolen liefern. Quelle: Citroën
Die Japaner hatten den Elektro-Kleinwagen bereits 2017 angekündigt. Während das Serienauto nun wohl noch bis mindestens 2020 auf sich warten lässt, soll in Genf ein Prototyp das Interesse aufrecht erhalten. Es sieht etwas rundlicher aus als das Konzeptfahrzeug, im Cockpit gibt es viele senkrechte Linien, klare Formen und generell leichtes Retro-Flair. Für moderne Elemente sorgt ein großer Bildschirm im Armaturenbrett. Quelle: Honda
Nach den SUV und dem Mittelklassemodell 508 trägt nun auch Peugeots Kleinwagenbaureihe den neuen kantigen Stil der Marke. Der 208 legt in der neuen Generation seine Rundlichkeit ab. Neben konventionellen Motoren wird es erstmals auch einen E-Antrieb geben. Der Franzose erlaubt zudem erste Spekulationen zu seinem kommenden Technikbruder Opel Corsa, der mangels Messepräsenz der Rüsselsheimer aber erst später im Jahr Premiere feiert. Als Studie hat Peugeot eine Sportvariante des 508 mitgebracht, angetrieben von einem 400 PS starken Plug-in-Hybridsystem. Quelle: Peugeot
Zum Genfer Autosalon präsentiert der Auto-Clan mit der von Ferdinand Piëchs Sohn Anton gegründeten Marke Piëch Automotive das rein elektrisch angetriebenes Konzeptauto Mark Zero. Der Wagen soll Vorbote einer ganzen Modellfamilie von exklusiven E-Modellen sein. Quelle: Piëch Automotive
Als erstes komplett selbst entwickeltes Auto von Pininfarina feiert der Sportwagen Battista Premiere. Das nach dem 1966 verstorbenen Firmengründer benannte Elektro-Coupé soll das leistungsstärkste und schnellste italienische Auto aller Zeiten sein. Die Motorleistung gibt das Unternehmen mit 1.416 kW/1.926 PS an, die Höchstgeschwindigkeit soll jenseits von 400 km/h liegen. Das rund zwei Millionen Euro teure Modell soll außerdem den Start des Designstudios als E-Autohersteller markieren. Quelle: Pininfarina
Trotz seines relativ hohen Alters war der Renault Clio im vergangenen Jahr hinter dem VW Golf das meistverkaufte Auto Europas. Im Sommer kommt nun die neue Generation, äußerlich eher aufpoliert als wirklich verändert, unter dem Blech aber komplett neu. Das wirtschaftlich wichtigste Modell der Marke steht auf einer neuen Kleinwagenplattform, die künftig auch die Konzerngeschwister Nissan Juke und Dacia Sandero tragen wird und die bessere Platzverhältnisse ermöglichen soll. Außerdem ziehen ein modernes Infotainment-System und neue Motoren ein. Flankiert wird der Clio von seinem frisch gelifteten, kleinen Bruder Twingo, der unter anderem mit einem neuen Einstiegsmotor aufwartet. Quelle: Renault
Mit dem Mini-SUV Kamiq schicken die Tschechen ihre Variante von VW T-Cross und Seat Arona ins Rennen. Der Crossover ordnet sich unterhalb der Modelle Karoq und Kodiaq ein und orientiert sich optisch an der Studie Vision, die 2018 in Genf gezeigt wurde. Die Preise dürften bei rund 18.000 Euro starten. Neben dem Serienmodell ist auf dem Stand der VW-Tochter die Studie Vision iV zu sehen, die einen Ausblick auf einen kommenden Elektro-Crossover der Marke gibt. Quelle: Skoda
Der koreanische Autohersteller legt sein Kompakt-SUV Korando neu auf. Mit technischen Details ist der Hersteller noch zurückhaltend, verspricht aber eine besonders hohe Kopffreiheit sowie einen im Klassenvergleich geräumigen Fond. Allradantrieb dürfte zumindest optional zu haben sein. Preislich wird sich der Koreaner wohl wieder am unteren Ende des Segments ansiedeln und bei rund 20.000 Euro starten. Quelle: Ssangyong
Kraft sparen für die zweite Jahreshälfte könnte das Motto in Wolfsburg heißen. Dann stehen die Premieren des Golf VIII und der ID-Elektroautofamilie an. In Genf gibt es mit dem ID Buggy Concept ein mögliches künftiges Mitglied zu sehen, das die spaßige Seite der E-Mobilität betonen und Sympathien für den neuen VW-Kurs gewinnen soll. Dass man in Wolfsburg auch das klassische Geschäftsmodell nicht vergisst, zeigt der T-Roc R, eine rund 300 PS starke Sportvariante des kleinen Tiguan-Ablegers. Und mit der Facelift-Variante des Passat präsentiert sich ein klassischer Umsatzbringer in modernisiertem Gewand. Quelle: VW
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