WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Harte Zeiten für Autozulieferer Schock bei Schaeffler: Geißinger verlässt Konzern

Fünf Jahre nach der missglückten Übernahme von Continental ist der fränkische Autozulieferer Schaeffler noch längst nicht aus dem Schneider. Nun verlässt Manager Jürgen Geißinger das Unternehmen.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
Mutter und Sohn - Maria-Elisabeth und Georg Schaeffler sind Alleineigentümer der Schaeffler AG. Quelle: dpa

Probleme mit der Handbremse gehörten früher zu den häufigsten Mängeln, wenn Autos zum TÜV mussten, meist waren die Seilzüge festgerostet. Inzwischen taucht die Feststellbremse seltener in den Mängelberichten auf, die mechanische Handbremse ist ein Auslaufmodell. Immer mehr neue Autos haben eine elektrische Parkbremse, die ohne anfällige Mechanik auskommt.

Zu den wichtigsten Herstellern solcher Parkbremsen zählt Continental: Der Autoelektronik- und Reifenhersteller aus Hannover liefert die Steuergeräte, der Herzogenauracher Kugel- und Wälzlagerspezialist Schaeffler die Mechanik. Die Bremsen gehören zu einer Handvoll Zulieferkomponenten, die die beiden Autozulieferer gemeinsam herstellen und vermarkten.

Die größten Automobilzulieferer
Continental will weiter wachsenTrotz negativer Währungskurseinflüsse und weiter schwacher Konjunktur in Südeuropa hat Continental 2013 deutlich zugelegt. Die Hannoveraner erhöhten ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr leicht auf rund 33,3 Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg auf 3,7 Milliarden Euro - es handelt sich noch um vorläufige Eckdaten. Die vollständigen Zahlen und den Nettogewinn will Conti bei der Bilanzvorlage am 6. März nennen. Vorstandschef Elmar Degenhart sagte am Rande der Automesse in Detroit, er erwarte 2014 ein Umsatzplus von mehr als 5 Prozent auf 35 Milliarden Euro. Die deutschen Automobilzulieferer sind im internationalen Vergleich top - doch in puncto Profitabilität läuft ihnen die Konkurrenz aus Korea bereits den Rang ab. Der Zulieferer... Quelle: dpa
... Schaeffler ist dank guter Geschäfte mit seiner Autosparte allerdings ganz ordentlich in das neue Jahr gestartet. Der Bereich sei im Vergleich zu 2012 um drei Prozent gewachsen - der Umsatz der Industriesparte sei dagegen deutlich zurückgegangen. Unter dem Strich habe das fränkische Unternehmen bis Ende März einen Gewinn von 233 Millionen Euro erzielt. Damit ist Schaeffler der profitabelste Automobilzulieferer. Das Ranking der größten Unternehmen der Branche teilen sich jedoch andere. Da noch nicht alle Unternehmen ihre Zahlen für 2013 vorgelegt haben, beziehen sich die Daten in den folgenden Texten auf 2012. Quelle: dpa
Platz 10 - FaureciaDer französische Automobilzulieferer eröffnet die Top Ten der größten Automobilzulieferer der Welt. Die Franzosen fertigen Abgasanlagen, Stoßfänger und Innenräume. (Vorjahr: Platz 11) Umsatz 2012: 17,4 Milliarden EuroMarge: 0,5 Milliarden Euro, das entspricht 3,0% vom Umsatz Quelle: Berylls Strategy Advisors "Global Top Automotive Suppliers" Studie 2012 Beachtung finden Unternehmen, die mindestens 50 Prozent des Umsatzes im Automotive-Bereich erwirtschaften. Dieser Umsatzteil wird auch im Ranking herangezogen. Quelle: Presse
Platz 9 - Johnson ControlsObwohl der nordamerikanische Automarkt 2012 enorm gewachsen ist, konnte der US-Hersteller seine Position vom Vorjahr nicht halten. Die Amerikaner stellen an 1300 Standorten weltweit Elektronik, Batterien, Türen, Innenräume und Sitze her. (Vorjahr: Platz 8) Umsatz 2012: 20,6 Milliarden EuroMarge:1,2 Milliarden Euro; das entspricht 5,6% vom Umsatz Quelle: Presse
Platz 8 - MichelinDer französische Hersteller produziert jährlich über 180 Millionen Reifen und ist mit 69 Produktionsstandorten in 18 Ländern der Welt vertreten. Für Michelin arbeiten mehr als 113.000 Menschen. (Vorjahr: Platz 7) Umsatz 2012 : 21,5 Milliarden EuroMarge: 2,4 Milliarden Euro; 11,3% vom Umsatz Quelle: dpa/dpaweb
Platz 7 - Hyundai MobisDas Wachstum des koreanischen Zulieferers ist eng mit den Zuwächsen beim Autobauer Hyundai Kia verbunden. Mobis hat aber auch durch die Übernahmen von Daewoo Motors durch GM und Samsung Motors durch Renault-Nissan Zugang zu den zwei größten OEMs der Welt erhalten. 65 Prozent des Geschäfts von Hyundai Mobis werden heute außerhalb des koreanischen Heimatmarktes getätigt. (Vorjahr: Platz 10) Umsatz 2012: 21,8 Milliarden EuroMarge: 2,1 Milliarden Euro; das entspricht 9,4% vom Umsatz Quelle: Presse
Platz 6 - AisinPumpen, Motorteile, Federung und Sicherheitssysteme sind das Geschäft des japanischen Autozulieferers Aisin Seiki. 2011 knackte der Konzern erstmals beim Umsatz die 20-Milliarden-Euro-Marke und hält sie seither souverän. (Vorjahr: Platz 6) Umsatz 2012: 22,5 Milliarden EuroMarge: 1,5 Milliarden Euro; das entspricht 6,7% vom Umsatz Quelle: Presse

Umsatzmäßig spielt das Gemeinschaftsangebot bei den Tausenden von Teilen umfassenden Sortimenten kaum eine Rolle. Symbolisch aber schon, denn es gehört zu den wenigen tatsächlich realisierten Projekten eines mit großem Tamtam angekündigten Synergieprojekts nach der Übernahme von Continental durch Schaeffler.

Die spektakuläre Aktion im Herbst 2008 sollte den fränkischen Familienkonzern stärken, die geplante Fusion mit dem dreimal so großen Zulieferer aus Hannover die Expertise für zusätzliche Tätigkeitsfelder bringen und neue Märkte erschließen. Schaeffler wollte damit die Voraussetzungen schaffen, riesige Synergien zu heben und zu den ganz großen Playern im globalen Autozuliefergeschäft aufzuschließen.

Der Traum ist ausgeträumt

Fünf Jahre später ist der Traum ausgeträumt: Die Fusion ist abgeblasen, die Synergieeffekte sind überschaubar. Trotz mehrerer Umschuldungsaktionen schiebt Schaeffler immer noch einen Schuldenberg von neun Milliarden Euro vor sich her. Jetzt gerät die im Familienbesitz befindliche AG in die Schlagzeilen, weil Jürgen Geißinger mit sofortiger Wirkung den Konzern verlässt. Dies beschloss der Aufsichtsrat am Freitagvormittag. Die Entscheidung sei in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt, teilte Schaeffler mit. "Mit dem heute beschlossenen Wechsel an der Führungsspitze ist der Weg frei, um die Schaeffler-Gruppe und ihre Führung für die Zukunft neu auszurichten", sagte Aufsichtsratsvorsitzender Georg F. W. Schaeffler. Er danke Geißinger für seinen Einsatz.

Das "Handelsblatt" hatte kurz zuvor unter Berufung auf Unternehmerkreise darüber berichtet. Das Verhältnis Geißingers zu den Eigentümern Maria-Elisabeth Schaeffler und ihrem Sohn Georg F.W. sei zerrüttet. Das Führungschaos sei perfekt, weil der Wunschnachfolger für den Chefposten, Klaus Deller, von seinem aktuellen Arbeitgeber Knorr-Bremse offenbar blockiert werde. Daher müsse interimsmäßig Schaeffler-Finanzchef Klaus Rosenfeld die Verantwortung übernehmen, berichtete das Blatt weiter. "Ein Streit, der zur Unzeit kommt", kritisiert ein Schaeffler-Insider.

Rückblende in das Jahr 2008: Mithilfe mehrerer Banken hatte Schaeffler sich bis zum Juli verdeckt Zugriff auf gut 36 Prozent der Conti-Aktien verschafft. Um für eine strategische Partnerschaft auf einen Anteil von knapp 50 Prozent zu kommen, gaben die Herzogenauracher Ende Juli ein öffentliches Übernahmeangebot für die restlichen Conti-Aktien ab.

Das hätte den Konzern fast die Existenz gekostet. Denn als nach der Lehman-Pleite im September die Aktienkurse kollabierten, musste Schaeffler 90 Prozent der Conti-Anteile übernehmen. Zusammen hatten Conti und Schaeffler durch die unfreiwillige Vereinigung Schulden von mehr als 20 Milliarden Euro am Hals. Zusätzlich ins Schlingern geriet das Doppel durch die anschließende Wirtschaftskrise. Nur ein Stillhalteabkommen mit den Hausbanken verhinderte den Kollaps.

Die Folgen des Desaster-Deals

Welche Autobauer am besten für die Zukunft gerüstet sind
Mazda Quelle: dapd
Suzuki Quelle: obs
Der PSA-Konzern, zu dem die Marken Peugeot und Citroen gehören, liegt wie zuvor auf Platz 11. Für die Franzosen rächt sich laut CAM-Ranking ihre starke Fokussierung auf den europäischen Markt, der zunehmend härter umkämpft wird und zugleich Marktrückgänge verzeichnet. Quelle: dpa
Ebenfalls noch im Bereich der "Low Performer" befindet sich der Renault-Konzern. Allerdings konnte sich das französische Unternehmen um respektable vier Plätze nach oben kämpfen und landete so immerhin auf Platz 10. Und das, obwohl Renault einen Absatzrückgang von 7,1 Prozent verkraften musste. Quelle: REUTERS
Chrysler Quelle: REUTERS
Toyota Quelle: REUTERS
nissan Carlos Ghosn Quelle: REUTERS

An den Folgen des Desaster-Deals trägt Schaeffler bis heute. Noch Ende 2011 stand die Gruppe mit zwölf Milliarden Euro bei den Banken in der Kreide, allein für 2012 fielen Zinslasten von 600 Millionen Euro an, was den finanziellen Spielraum massiv einengt. Die durch eine Bündelung des Einkaufs erzielten Einsparungen waren da nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, zumal statt der angepeilten 350 bis 400 Millionen Euro im Jahr bisher nur 150 bis 160 Millionen zusammenkamen.

Mittlerweile hat sich die Lage ein wenig entspannt, Schaefflers Schuldenlast ist um rund drei auf immer noch stattliche neun Milliarden Euro gesunken. Die Entlastung ist im Wesentlichen das Verdienst von Finanzvorstand Klaus Rosenfeld, vor allem aber eine Folge der schnellen Konjunkturerholung nach der Krise.

Poltergeist und Raubein - Schaeffler-Chef Geißinger steht angeblich vor der Ablösung. (zum Vergrößern bitte anklicken) Quelle: dpa

Rosenfeld konnte in Verhandlungen mit den Banken die Konditionen für die Kredite verbessern, die Conti-Beteiligung wurde in mehreren Schritten gesenkt. Das vorerst letzte Conti-Aktienpaket von 3,9 Prozent verkaufte der frühere Finanzchef der Dresdner Bank vor zwei Wochen dank der Kursrally für eine knappe Milliarde Euro. Jetzt hält Schaeffler noch 46 Prozent an seiner Beteiligung. Das soll auch so bleiben: "Sie ist für uns von langfristig strategischer Bedeutung", ließen Mutter und Sohn Schaeffler nach dem Deal mitteilen.

Aber wie geht es jetzt weiter? Sicher ist: Fusion und Integration der beiden Autozulieferer sind vom Tisch. "Vermutlich war die nach der unfreiwilligen Conti-Übernahme verkündete Idee ohnehin nur der untaugliche Versuch, aus der Not eine Tugend zu machen", glaubt ein Brancheninsider. "Da hätte zusammenwachsen sollen, was nur zum Teil zusammengehört. Im Gegensatz zur Übernahme des früheren Konkurrenten FAG Kugelfischer einige Jahre vorher erschließt sich die industrielle Logik bei Continental nur zum Teil." Bei Schaeffler ist von Zusammenarbeit denn auch nur "projektbezogen" die Rede, Conti spricht auf Nachfrage von "mehreren Dutzend gemeinsamer Projekte, die im Wesentlichen auf Produktebene unterwegs sind".

Wenige rosige Aussichten

Mehr Freude bereitet den Schaefflers das operative Geschäft. Trotz der schlechten Verfassung der europäischen Automärkte, der Probleme südeuropäischer Hersteller und der konjunkturellen Abkühlung in China hat Schaeffler seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2013 mit 5,6 Milliarden Euro gehalten. "Wir sind außerordentlich zufrieden mit der Entwicklung der Sparte Automotive, die sich trotz des schwierigen Marktumfelds in Europa hervorragend behauptet hat", freute sich noch vor kurzem der geschasste Vorstandschef Geißinger. Abstriche gab es im Industriegeschäft, dort musste Schaeffler einen ordentlichen Dämpfer hinnehmen.

Auch mit der operativen Rendite können die Anteilseigner halbwegs zufrieden sein: Die ist zwar geringer als im ersten Halbjahr 2012, liegt mit knapp 13 Prozent aber deutlich über dem, was Mitbewerber verdienen. Eine Studie der Beratung Berylls Strategy Advisors aus München sieht Schaeffler beim operativen Ergebnis auf Platz eins aller europäischen Zulieferer. Im Schnitt kommen die globalen Zulieferer nur auf 6,5 Prozent, hat eine gemeinsame Studie der Beratung Roland Berger und der Investmentbank Lazard ergeben.

"Die Nachfrage in Europa wird schwach bleiben"

Diese Automarken wachsen in Europa noch
Ganz Europa steckt in der Autokrise. Ganz Europa? Nein. Einige Automarken schaffen es trotz eines sinkenden Marktes ihren Absatz zu steigern. Die neusten Quartalszahlen des Branchenverbandes Acea zeigen, wer in Europa zulegen kann. Quelle: rtr
Platz 8 - BMW - 152.493 abgesetzte Fahrzeuge (+ 0,7 Prozent)Die Kleinwagen-Tochter Mini schrumpft, aber unter den Premiummarken wächst BMW immer noch, wenn auch nur knapp. Trotzdem bleibt Europa der schwierigste Markt für den Konzern. Quelle: rtr
Platz 7 - Mercedes - 143.703 abgesetzte Fahrzeuge (+ 1,1 Prozent)Intern ist Daimler-Chef Dieter Zetsche umstritten. Die Premiummarke hält er mit neuen Modellen wie der A-Klasse im ersten Quartal trotz schwierigem Umfeld knapp im Plus - und schneidet damit stärker ab als die großen Konkurrenten BMW und Audi. Quelle: dapd
Platz 6 - Seat - 67.229 abgesetzte Fahrzeuge (+ 1,3 Prozent)Überraschung: Die einzige Marke im VW-Konzern, die im ersten Quartal mehr Autos in Europa verkauft als im Vorjahr ist ausgerechnet das spanische Sorgenkind. Neue Modelle wie der Leon tragen entwickeln sich in Europa immer besser. Quelle: dpa
Platz 5 - Kia - 80.847 abgesetzte Fahrzeuge (+ 3 Prozent)Die Koreaner setzen ihren Siegeszug in Europa fort. Mit langen Garantiezeiten und einem neuen Design durch Peter Schreyer lässt die Absatzzahlen selbst im schwierigem europäischen Markt steigen. Quelle: dapd
Platz 4 - Land Rover - 33.161 abgesetzte Fahrzeuge (+ 11,5 Prozent)Die britische Geländewagensparte kann im ersten Quartal des Jahres erneut deutlich zulegen und erhöht den Anteil am europäischen Markt damit auf 1,1 Prozent. Quelle: rtr
Platz 3 - Dacia - 63.507 abgesetzte Fahrzeuge (+ 14,9 Prozent)Innerhalb des Renault-Konzerns rettet die rumänische Billigmarke die Bilanz in Europa. Unter den Volumenmarken schneidet nur eine im ersten Quartal besser ab. Quelle: dpa

Die Aussichten für die nähere Zukunft sind allerdings weniger rosig: Zwar prognostiziert die Studie eine steigende Weltnachfrage, von der Hersteller wie Zulieferer profitieren. "Wir gehen aber davon aus, dass die Komponentennachfrage in Europa schwach bleiben wird und die Kapazitäten angepasst werden müssen", sagt Berger-Autoexperte Marcus Berret. "Dieser Trend wird sich beschleunigen." Weitere Risikofaktoren seien die stark gestiegene Abhängigkeit vom chinesischen Markt, "der zunehmend Anzeichen von Reife aufweist", so Berret, "sowie der anhaltende Druck der Hersteller auf die Preise bei gleichzeitiger Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen".

Alles nicht gut für Schaeffler, denn schon jetzt wird ein Großteil der Gewinne vom Schuldendienst aufgezehrt. Verschlechtern sich die Geschäfte, könnte die Familien-AG schnell am Fliegenfänger hängen. Die Handlungsalternativen sind begrenzt: weitere Anteile an Conti verkaufen oder externe Kapitalgeber hereinnehmen, etwa durch einen Teil-Börsengang der Schaeffler AG. Offiziell wollen Mutter und Sohn davon nichts wissen, "aber auf Dauer werden sie kaum um diesen Schritt herumkommen", prophezeit ein Insider.

In Arbeit
Bitte entschuldigen Sie. Dieses Element gibt es nicht mehr.

Durchaus möglich allerdings, dass der Erkenntnisprozess bei den beiden schon weiter fortgeschritten ist, als es nach außen scheint. Der plötzliche Abschied vom langjährigen Vorstandschefs Geißinger könnte dafür ein Indiz sein. Dessen Vertrag sollte eigentlich 2014 auslaufen, mit einer Verlängerung könne der 54-Jährige nicht rechnen, hieß es bereits vor zwei Wochen aus dem Umfeld des Unternehmens.

Die von der Familie zunächst halbherzig dementierten Berichte ("Diese Spekulationen sind schädlich, wir werden uns daran nicht beteiligen.") passen ins Gesamtbild: Geißinger, ehemaliger Handballtrainer, gilt als Poltergeist und Raubein.

Für Verhandlungen mit externen Investoren oder zur Vorbereitung eines Börsengangs sind das keine guten Voraussetzungen.

Mit Material von Reuters und dpa

Jetzt auf wiwo.de

Sie wollen wissen, was die Wirtschaft bewegt? Hier geht es direkt zu den aktuellsten Beiträgen der WirtschaftsWoche.
Diesen Artikel teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%