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Kooperation mit Segula Opel: 190 Millionen Euro Mitgift für Mitarbeiter

Exklusiv
Opels internationales technisches Entwicklungszentrum (TIZ) am Stammsitz des Automobilherstellers. Quelle: dpa

Der Autobauer Opel lässt sich einen Deal mit dem Entwicklungsdienstleister Segula Technologies einiges kosten. Nach derzeitigem Stand wird Opel Segula bis zu 190 Millionen Euro überweisen. Das geht aus einem Brief hervor, der der WirtschaftsWoche vorliegt.

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Zehn Millionen Euro hat Opel bereits gezahlt. Das Geld ist eine Art Mitgift, denn Segula soll Opel neben Gebäuden und Anlagen überzählige Mitarbeiter abnehmen. Der Start der Kooperation wurde verschoben, weil viele Opelaner nicht wechseln wollen. Zum 30. August aber sollen dem Brief zufolge bis zu 687 Opelaner per Betriebsübergang versetzt werden. Opel wollte sich nicht äußern.

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