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Legale E-Tretroller Diese E-Scooter dürfen bald auf deutsche Straßen

Ein paar Wochen wird es noch dauern bis die E-Scooter legal in den deutschen Verkehr dürfen. Aber bereits jetzt kann man einige Modelle kaufen, die für die deutschen Regeln und Gesetze gerüstet sind. Ein Überblick.

Zwar ist die sogenannte Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) seit der Bundesratsentscheidung vom 17. Mai beschlossene Sache, doch bedarf es noch einiger Formalitäten bis diese auch gesetzlich verankert ist. Mitte Juni soll die letzte Hürde genommen sein. Dann dürfen E-Scooter, sofern sie den Anforderungen eben dieser eKFV gerecht werden, im Straßenverkehr eingesetzt werden. Die Auswahl an legalen Rollern ist derzeit noch überschaubar, doch ein paar kann man bereits jetzt oder demnächst kaufen. Wer in puncto Qualität, Fahrspaß und Sicherheit gewisse Ansprüche hat, darf ruhig etwas mehr investieren. Ein gehobener dreistelliger Betrag sollte es schon sein. Quelle: Walberg Urban Electrics
In dieser Preisregion bewegt sich zum Beispiel der E-Scooter Sparrow-Legal von IO Hawk, der bereits die Zulassungstests vom TÜV Rheinland bestanden hat. Quelle: IO Hawk
Nur 20 Euro mehr kostet der ab Herbst erhältliche E-Scooter, den BMW gemeinsam mit dem schweizerischen Unternehmen Micro entwickelt hat. Quelle: BMW
Mit 1650 Euro mehr als doppelt so teuer ist der Egret-Ten V4, der dank seiner 10 Zoll großen Luftreifen allerdings auch bessere Fahreigenschaften als die beiden anderen Mitbewerber verspricht. Quelle: Walberg Urban Electrics
Bereits seit März 2019 ist als erster in Deutschland zugelassener Roller der Metz Moover erhältlich, der sich durch noch größere 12-Zoll-Luftreifen auszeichnet. Quelle: Metz
Nochmals teurer und nochmals erwachsener ist der von BMW und Kettler stammende X2City, der auf großen 16-Zoll-Luftreifen fährt. Das allerdings auch 21 Kilogramm schwere Gefährt hat ebenfalls eine 250-Watt-Maschine sowie eine herausnehmbare 408-Wh-Batterie, die bis 30 Kilometer Reichweite ermöglichen soll. Beschleunigt wird hier nicht wie sonst meist üblich mit Hand- sondern mit Fußgas. Die Sicherheitsausstattung kann sich sehen lassen, denn es gibt hydraulische Scheibenbremsen und LED-Leuchten. Wie die anderen Roller ist auch der X2City klappbar, angesichts seiner Größe und seines Gewichts allerdings nicht mehr wirklich handlich. Dafür ist der große E-Scooter mit eKFV-konformer Ausstattung bereits bestellbar. Sein Preis liegt bei rund 2.400 Euro. Quelle: BMW
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