Mercedes, BMW und Audi Weitere Zusammenarbeit deutscher Autobauer möglich

Mercedes, BMW und Audi haben gemeinsam den Nokia-Kartendienst Here gekauft. Laut Daimler-Chef Dieter Zetsche sind weitere Engagements mit BMW und Audi möglich.

Daimler-Chef Dieter Zetsche bei der Pressekonferenz von Mercedes auf der Internationalen Automobilmesse (IAA). Quelle: dpa

Daimler-Chef Dieter Zetsche hält nach dem gemeinsamen Kauf des Nokia-Kartendienstes Here weitere Engagements zusammen mit den Mercedes-Rivalen BMW und Audi für möglich. "Nokia Here ist ein Beispiel, das zu gemeinsamem Herangehen führte - es könnte andere Gebiete geben, wir haben aber noch nicht darüber geredet", sagte Zetsche auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt.

Bei der jetzigen Generation von Batterien für Elektroautos würde sich eine gemeinsame Produktion von Batteriezellen nicht lohnen. Auch der Bedarf aller drei Premiumhersteller zusammen wäre nicht genug für ein überzeugendes Geschäftsmodell. "Vielleicht könnte das bei der nächsten Generation anders sein", ergänzte er.

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