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Mercedes EQC Das ist Daimlers E-Auto-Offensive

Daimler hat das erste Mitglied seiner neuen Elektro-Familie vor. Der EQC soll dem Autobauer den Weg in ein neues Zeitalter der Mobilität ebnen. Ein Blick auf den neuen Stromer aus Stuttgart.

Der Name für die neue Elektro-Familie bei Mercedes, EQ, steht für „Electric Intelligence“. Das leite sich aus den Mercedes-Benz-Markenwerten „Emotion“ und „ Intelligenz“ her, heißt es vom Stuttgarter Autobauer. Quelle: Daimler
Die Stuttgarter versprechen beim EQC eine hohe Fahrdynamik durch zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse mit zusammen 300 kW Leistung. Quelle: Daimler
Der EQC ist mit dem Multimediasystem MBUX Quelle: Daimler
Daimler versprich beim EQC einen kombinierten Stromverbrauch von 22,2 kWh/100 km. Quelle: Daimler
Der EQC verfügt serienmäßig über einen wassergekühlten On-Board-Lader (OBL) mit einer Leistung von 7,4 kW und ist damit für das Wechselstrom-(AC-) Laden zu Hause und an öffentlichen Ladestationen vorbereitet. Über die jeweilige Ladezeit für eine Vollladung gibt Daimler keine genauen Auskünfte. Diese hänge von der „verfügbaren Infrastruktur und der länderspezifischen Fahrzeugausstattung ab“. Anders ist es beim Gleichstromladen – auch das serienmäßig beim EQC. Das soll zum Beispiel via CCS (Combined Charging Systems) in Europa und den USA sowie CHAdeMO in Japan oder GB/T in China möglich sein. Abhängig vom SoC (Status of Charge, deutsch: Ladestand) lädt der EQC laut Daimler an einer entsprechenden Ladestation mit einer maximalen Leistung von bis zu 110 kW. Dann soll die Ladezeit etwa 40 Minuten von 10 bis 80 Prozent SoC betragen (vorläufige Angaben). Quelle: Daimler
Der EQC zählt zu den Crossover-SUV. Quelle: Daimler
Prägnantes Merkmal des EQC an der Front ist die große Black-Panel-Fläche Quelle: Daimler
 Die farbliche Kontrastelemente in Form von blauen Streifen auf schwarzem Grund sollen die Zugehörigkeit zur EQ-Familie darstellen. Quelle: Daimler
Eine Dachreling hat der EQC nicht. Laut Daimler eine bewusste Entscheidung, „damit die klare, monolithische Form nicht gestört und die Aerodynamik weiter verbessert wird“. Wie bei anderen Pkw-Modellen von Mercedes-Benz ist die Montage von Trägersystemen mithilfe von Befestigungspunkten, die in die Dachkonstruktion integriert sind, möglich. Quelle: Daimler
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