Norbert Reithofer im Interview "E-Autos müssen erfolgreich werden"

Exklusiv

BMW hat Milliarden in die Entwicklung von Elektro-Autos gesteckt. Der BMW-Chef will deshalb alles tun, damit das Segment kein Flop wird. Unter anderem fordert er eine andere Berechnung der CO2-Emissionen.

Norbert Reithofer Quelle: Wolf Heider-Sawall für WirtschaftsWoche

WirtschaftsWoche: Herr Reithofer, BMW meldet trotz Krise in Europa ständig neue Absatzrekorde. Die sind aber anscheinend teuer erkauft. Bei einigen Modellen erhalten Kunden 20 Prozent Rabatt, beim BMW 7er sogar bis zu 30 Prozent. Haben Sie das nötig?

Reithofer: Ich weiß nicht, wo Sie diese Zahlen herhaben. Aber natürlich können auch wir uns nicht völlig vom Wettbewerb und der Marktentwicklung abkoppeln, die in den einzelnen Ländern recht unterschiedlich ist. Deutschland ist mit einem Anteil der Premiumfahrzeuge von etwa 30 Prozent ein heftig umkämpfter Markt. Der Wettbewerb ist intensiv, der Kampf um Marktanteile wird härter...

...und für Sie damit die Gewährung von Rabatten unausweichlich?

Nein. Zu Premium passen dauerhaft keine hohen Rabatte. Sie sind weder für eine Marke noch für die Geschäftsentwicklung gut. Wir haben uns deshalb entschieden, dass wir in Deutschland in diesem Jahr unsere Marktanteile nicht um jeden Preis verteidigen und Gewinn vor Absatz geht. Wir haben das Volumen hier deshalb deutlich zurückgenommen. Und da reden wir nicht nur von 5000 Autos.

Sondern?

Genauer möchte ich hier nicht werden, aber wir achten, wie gesagt, auf profitables Wachstum.

Der BMW X1 ist Restwert-Sieger
 Zum zehnten Mal hat Schwacke mit „Auto Bild“ die Wertmeister für das kommende Jahr gekürt. Dabei wurden in insgesamt elf Fahrzeugkategorien je zwei Sieger ermittelt: Bewertet wurden die Fahrzeuge nach dem geringsten prozentualen und dem geringsten absoluten Wertverlust. Dabei steht wie in den Vorjahren auch nicht der bisherige Restwertverlauf im Fokus. Stattdessen analysierten die Experten von Schwacke die künftige Entwicklung des Restwertes in den kommenden vier Jahren.Den besten Werterhalt bei Kleinstwagen hat laut den Schwacke-Experten der VW Up. Er ist ihrer Prognose nach 2016 noch 59,1 Prozent seines Neupreises von 13.535 Euro wert. Der Verlust liegt damit bei 5.534 Euro. Auf einen Euro genau wird die Prognose sicher nicht zutreffen. Die grobe Richtung ist aber wahrscheinlich: Die Kollegen von Bähr & Fess gehen beim Up von einem Restwert von 56 Prozent aus. Quelle: ampnet
Neben dem besten prozentualen Werterhalt hat Schwacke noch den geringsten absoluten Wertverlust ermittelt. Hier liegt bei den Kleinstwagen der Kia Picanto vorne, der bis 2016 nur 4.559 Euro an Wert verliert. Basis für die Erhebung ist ein Neupreis von 9.209 Euro, folglich ist der Picanto in vier Jahren noch 4.650 Euro wert. Zum Vergleich: Bähr & Fess sieht in dieser Kategorie den Skoda Citigo auf Platz 1, mit einem Wertverlust von 3.956 Euro. Quelle: ampnet
Gehen wir von den Kleinst- zu den Kleinwagen. Den besten Werterhalt hat hier der Mini Cooper S, der in vier Jahren noch stolze 64,8 Prozent seines Neupreises von 24.150 Euro wert sein soll. Bähr & Fess ist hier etwas konservativer. Zwar liegt auch ein Mini vorne, wenn auch der schwächere Mini One. Mit einer Prognose von 56 Prozent geht die Völklinger Agentur von einem geringeren Werterhalt aus. Quelle: ampnet
Ähnliches Bild beim geringsten Wertverlust. Auch hier sind sich die beiden Prognosen beim Modell einig, differieren aber beim Wertverlust. Laut Schwacke muss der Dacia Sandero 1.2 16V 75 in vier Jahren einen Wertverlust von 2.990 Euro hinnehmen, Bähr & Fess geht von 3.670 Euro aus. Quelle: ampnet
In der Kompaktklasse sieht Schwacke den Audi A3 Sportback vorne. Er kommt 2016 mit dem 1,4-Liter-Benziner auf einen Restwert von 63,4 Prozent. Bei einem Neupreis von 26.830 Euro liegt der Wertverlust damit bei 9.831 Euro. Bei Bähr & Fess führt die neue Mercedes A-Klasse mit 55,5 Prozent die Liste an. Der A3 kommt hier mit 54,5 Prozent auf den dritten Platz. Quelle: ampnet
Der Preis für den geringsten Wertverlust in der Kompaktklasse geht wie bei den Kleinwagen an Dacia. Der Logan MCV 1.6 ist den Schwacke-Experten zufolge in vier Jahren 4.040 Euro weniger wert als sein Neupreis von 8.440 Euro. Dem schließt sich Bähr & Fess fast exakt an. Sie gehen von einem Wertverlust von 4.155 Euro aus. Quelle: ampnet
In der Mittelklasse hat der BMW 320d Touring (im Bild die Limousine) den mit 56,5 Prozent besten Werterhalt. Das bedeutet aber einen Verlust von 18.649 Euro in vier Jahren. Bei Bähr & Fess kommt die 3er-Baureihe von BMW nur auf Rang zwei. In dieser Statistik weist der Audi A5 Sportback 2.0 TDI mit 53,5 Prozent die beste Prognose auf.
Während der beste Werterhalt meistens an deutsche Autos geht, haben beim geringsten Wertverlust die Importeure die Nase vorne. In der Mittelklasse geht diese Kategorie an den Skoda Octavia, der bei Schwacke in vier Jahren 8.811 Euro weniger wert ist. Auch Bähr & Fess geht hier von einem Importeur aus: Der Hyundai i40 cw verliert bei den Saarländern 11.930 Euro, liegt aber dennoch vorne. Quelle: ampnet
Umgekehrtes Spiel in der Oberklasse: Hier liegt der Lexus GS 450h ( Restwert: 54,1 Prozent, Neupreis: 58.040 Euro, Wertverlust: 26.640 Euro) beim Werterhalt vorne, die Kategorie Wertverlust gewinnt aber ein deutsches Auto.Doch zunächst der Vollständigkeit halber: Bähr & Fess geht beim Mercedes CLS 350 CDI vom geringsten Wertverlust aus, er soll 2015 noch 55 Prozent seines Neupreises wert sein. Quelle: ampnet
Mit 23.989 Euro weist der BMW 520i in der Schwacke-Prognose den geringsten Wertverlust auf. Hier leidet leider die Vergleichbarkeit der beiden Prognosen: Sie ordnen einige Modelle wie zum Beispiel den Mercedes CLS oder den Audi A7 unterschiedlich oder sogar doppelt zu Ober- oder Luxusklasse zu. Der Übergang ist hier schwammig. In der Bähr & Fess-Oberklasse liegt der VW CC vorne, er verliert 17.549 Euro an Wert. Kein Wunder, schließlich liegt sein Grundpreis deutlich unter dem von 5er BMW & Co. Quelle: dpa
Porsche Panamera S Hybrid Quelle: Presse
Auch der Audi A7 Sportback ist bei Bähr & Fess in beiden Klassen gelistet, hat aber jedes Mal gegen den Mercedes CLS das Nachsehen. Nicht so bei Schwacke: Hier weist der A7 Sportback 3.0 TDI mit 33.208 Euro den geringsten Wertverlust der Luxusklasse auf. Diese Wertung bei Bähr & Fess gewinnt die Mercedes S-Klasse (40.251 Euro). Quelle: ampnet
Premiere bei Dacia: Erstmals liegen sie nicht nur beim absoluten Wertverlust, sondern auch beim Werterhalt vorne. Der Dacia Lodgy soll 2016 noch 53 Prozent seinen Neupreises (17.090 Euro für den 110 dCi) wert sein. Bähr & Fess listet hier die deutlich teurere Mercedes B-Klasse mit einem Werterhalt von 57,5 Prozent auf Rang 1. Das selbe Auto, aber mit einem anderen Motor (90 dCi statt 110 dCi) gewinnt auch die Wertverlust-Kategorie. Sein Gebrauchtwagenpreis liegt in vier Jahren 7.189 Euro unter dem Neupreis von 14.790 Euro. Auch bei Bähr & Fess liegt der Lodgy vorne, aber dieses Mal mit dem 85-PS-Benziner. B&F geht von einem Verlust von 4.595 Euro aus. Quelle: ampnet
Bei den großen Vans sehen beide Agenturen den VW Sharan vorne. Während Schwacke von einem Restwert von 55,5 Prozent ausgeht, steht der Sharan bei Bähr & Fess mit 48,5 Prozent in der Liste. Das Schwestermodell des Sharan, der Seat Alhambra, gewinnt die Schwacke-Wertverlust-Prognose mit 15.691 Euro. Bei B&F schiebt sich hier ein anderes Modell an die Spitze: der Fiat Freemont mit nur 13.619 Euro Verlust. Quelle: ampnet
Der BMW X1 gewinnt nicht nur die Kompakt-SUV-Wertung bei Schwacke, sondern auch das Gesamtranking. Keiner kann seine 65,5 Prozent Werterhalt überbieten. B&F unterscheidet bei SUVs nicht zwischen Kompakt- und Luxusklasse. Deswegen verzichten wir an dieser Stelle auf einen Vergleich, da die unterschiede der Modelle zu groß sind. Quelle: ampnet
Den geringsten Wertverlust bei den Kompakt-SUV hat der Dacia Duster. Er verliert 5.590 Euro an Wert. Auch hier gibt es bei B&F kein entsprechendes Modell. Quelle: ampnet
Einigkeit herrscht bei den großen SUV: Beide Agenturen sehen in Sachen Werterhalt den Mercedes ML 250 CDI vorne. Näher kommen sie auch nicht mehr zueinander: Schwacke geht von 55,4 Prozent Restwert aus, Bähr & Fess von 55 Prozent. Quelle: ampnet
Leichte Differenzen gibt es dann wieder beim Thema Wertverlust. Schwacke sieht mit 27.191 Euro den Hyundai iX55 vorne, bei Bähr & Fess ist es der eine Nummer kleinere Hyundai Santa Fe (22.148 Euro). Wie gesagt, eine Nummer kleiner, damit auch eine Nummer günstiger. Quelle: ampnet
Porsche sind Sportwagen, deshalb haben sie eine hohe Abnutzung und damit einen geringeren Restwert. Könnte man meinen. Die Wahrheit sieht aber so aus: Die wenigsten Porsche-Fahrer bewegen ihr Schätzchen am Limit. Damit bleiben sie gut erhalten und haben einen hohen Restwert. Im Falle des Boxster S geht Schwacke von 62,8 Prozent aus, Bähr & Fess von immerhin 59 Prozent. Quelle: Presse
Auch beim absoluten Wertverlust der Sportwagen kommt es auf die Klasseneinteilung an. Schwacke listet den VW Scirocco 1.4 TSI auf Platz 1 (11.679 Euro), Bähr & Fess den Chevrolet Camaro (22.394 Euro). Der Unterschied beim Neupreis beträgt zwischen den beiden 13.410 Euro, der Leistungsunterschied schlappe 272 PS. Also nur sehr schwer vergleichbar. Und ob man Scirocco und Camaro als echte Sportwagen bezeichnen kann, steht auf einem anderen Blatt. Quelle: ampnet

Mit weniger Verkäufen riskieren Sie aber, dass Audi in Deutschland an BMW vorbeizieht.

Für uns ist entscheidend, wie wir weltweit dastehen, und da liegen wir an der Spitze. BMW ist auch bei Kundenzufriedenheit und Markenwert führend, und auch das ist für uns als Premiumhersteller von großer Bedeutung.

Wird der Verteilungskampf noch härter?

Der Autoabsatz in Deutschland dürfte weiter schrumpfen. Wir gehen 2013 von etwa drei Millionen Neuzulassungen aus, nach 3,1 Millionen 2012. In Europa dürfte der Markt 2013 mit Glück auf dem niedrigen Niveau von 2012 stagnieren, wahrscheinlicher aber noch mal um etwa zwei Prozent nach unten gehen. Trotzdem sind wir bei BMW insgesamt vorsichtig optimistisch, weil wir gute Wachstumsraten nicht nur in China und den USA erwarten, sondern auch in den Märkten Südostasiens, Südamerikas oder in der Türkei.

So wird das neue 4er Coupé von BMW aussehen
Ästhetik, Dynamik, Eleganz. Mit diesen Worten beschreibt BMW das neue Concept 4er Coupé, das auf der Detroit Motor Show im Januar Premiere feiern wird. Mit eigener Persönlichkeit und eigenständigerem Design wollen die Münchner die Zahl „4“ zum Inbegriff von eben jener Ästhetik und Dynamik in dem Segment der Luxus-Coupés der Mittelklasse erheben. Quelle: Presse
Ästhetik liegt aber im Auge des Betrachters, ein hohes Maß an Dynamik ist von einem BMW seit jeher zu erwarten. Das neue Coupé unterscheidet sich aber nicht nur beim Namen von seinem Vorgänger, das noch als 3er Coupé firmierte. Quelle: Presse
Waren die bis jetzt gebauten Coupés noch klar als Mitglied der 3er-Baureihe erkennbar, ist BMW bei dem Concept 4 einen eigenen Design-Weg gegangen. Scheinwerfer, Lufteinlässe und die Proportionen unterscheiden sich eindeutig von der aktuellen 3er-Limousine. „Spannungsvolle Linien und Flächen verleihen dem Fahrzeugkörper Emotion und Präzision“, heißt es in der Pressemitteilung. So kann man es auch ausdrücken. Quelle: Presse
Die weit außen liegenden Heckleuchten lassen das Coupé breiter und muskulöser wirken. Typisch sind die L-förmigen Leuchtbänder in den Rückleuchten, die aber im Vergleich zum 3er neu gestaltet wurden. Das auffälligste Element am Hack sind aber die großen Luftauslässe in der Stoßstange, in die auch die Endrohre integriert sind. Quelle: Presse
Während die auffälligen Öffnungen in der hinteren Stoßstange mehr optische Zwecke hat, haben die ausgeprägten Lufteinlässe an der Front auch eine technische Aufgabe. Die Alu-Spangen umfassen die Öffnungen zur Bremsen- und Ölkühlung, trennen aber auch den Luftstrom nach außen zu dem neuen Feature „AirCurtain“ ab. Die dort einströmende Luft wird als „Luft-Vorhang“ außen an den Vorderrädern entlanggeführt. Das soll zu einem strömungsgünstigen Verschluss der Radhäuser dienen und so den Verbrauch senken. Quelle: Presse
Auch die „AirBreather“ genannte Öffnung hinter den Vorderrädern hat eine aerodynamische Funktion. Das ist aber nur ein kleines Detail einer kraftvoll gestalteten Seitenlinie, bei der kein Stück Blech gerade ist. Quelle: Presse
Insgesamt scheint das Design des Concept Cars bereits recht seriennah. Nur die übergroßen Felgen dürften dann in den Untiefen der Aufpreisliste verschwinden. Quelle: Presse
Der Innenraum erinnert dann schon eher an den 3er als die Karosserie. Das Showcar wartet aber noch mit einigen Elementen auf, die es bisher noch nicht in BMW-Serienmodellen gab. Quelle: Presse
Wie zum Beispiel diese aus Lederstriemen geflochtenen Cupholder. Ein Band aus eben jenem Ledergeflecht ziert auch die Sitze. Auch die Optik des Holzdekors ist im Concept 4er Coupé eine Neuheit. Quelle: Presse
Schon beim 3er reichen die Scheinwerfer neuerdings bis an die BMW-Niere. Die LED-Leuchten beim Concept 4er Coupé sind aber wie der Rest des Autos eigenständig gezeichnet. Damit ist der Show-4er klar als BMW erkennbar, aber nicht als Ableger der 3er-Baureihe. Ein Serienmodell in Basis-Ausstattung mit Halogen- statt LED-Technik dürfte optisch aber einen ganz anderen Eindruck machen. Quelle: Presse
Der Bürzel am Heck ist deutlich ausgeprägter als bei den Limousinen und erinnert stark an das 6er Coupé. Wenn das die neue Eigenschaft der Baureihen mit geraden Zahlen wird, wie wird dann ein BMW 8er als Oberklasse-Coupé aussehen? Quelle: Presse
Wer denkt, es handelt sich bei der Farbe um einen schnöden Metallic-Lack, wie er schon unzählige BMW-Straßenfahrzeuge ziert, der täuscht sich. Das „Liquid Metal Silver“ ist eine exklusiv für das Konzeptfahrzeug entwickelte Lackierung. Sie soll das ausdrucksstarke Design besonders gut zur Geltung bringen und das Zusammenspiel von Konturen und Flächen besonders lebendig machen. Quelle: Presse
Dass ein 4er von BMW kommt, ist klar. Jetzt wissen wir auch, wie er wahrscheinlich aussehen wird. Bei dem Messeauftritt in Detroit werden die Münchner noch die Reaktionen auf das Design des Concept 4er Coupés abwarten. Viel ändern müssen sie bei dieser wahrlich gelungenen Form nicht. BMW wird aber nicht nur mit dem 4er als Coupé und Cabrio sein Angebot in der Mittelklasse ausweiten. Jüngst wurden die ersten ungetarnten Fahrzeuge des 3er GT bei Werbeaufnahmen von einigen ungebetenen Fotografen abgelichtet. Wie schon der 5er GT ist der kompakte Gran Turismo ein langstreckentaugliches Fließheck zwischen Stufenheck-Limousine und Kombi. Quelle: Presse
Die North American International Auto Show in Detroit findet für das Publikum vom 19. bis zum 27. Januar statt. Journalisten dürfen bereits am 14. und 15. Januar einen Blick auf die Exponate werfen, am 16. und 17.1. sind Vertreter der Industrie an der Reihe, bis dann am 18.1. VIPs die exklusiven Tage in Detroit abschließen. Selbstverständlich werden Sie bei handelsblatt.com über die Neuheiten der ersten großen Automesse des Jahres 2013 umfassend informiert. Quelle: Presse

Der neue VW-Golf wurde in Vergleichstests vielfach besser bewertet als der BMW 1er oder die neue Mercedes A-Klasse. Was ist an Premiummarken eigentlich besser als an guten Massenmarken? Wodurch rechtfertigt sich ein Preisaufschlag von oftmals einigen Tausend Euro?

Wer sich für ein Premiumfahrzeug entscheidet, kauft damit etwas Besonderes, Begehrliches...

...sagen Sie jetzt aber bitte nicht, Freude am Fahren.

Warum nicht? Unsere Fahrzeuge sind in puncto Dynamik und Sportlichkeit führend, und das ist ein wichtiger Kaufgrund. Unsere Marken lösen zudem Emotionen aus und sind begehrlich. BMW ist Studien zufolge die wertvollste Automobilmarke der Welt. Das ist auch ein Unterschied zu Massenmarken, die dieses Niveau nicht erreichen. Und mit über elf Millionen Fans ist BMW auch die erfolgreichste Automobilmarke auf Facebook.

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