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Volkswagen VW baut Geschäft in Südafrika aus

Der deutsche Autobauer Volkswagen investiert hunderte Millionen in sein Werk im südafrikanischen Uitenhage. Schon jetzt gehört VW zu den größten Autobauern des Landes. Produktions- und Exportzahlen sollen weiter steigen.

Die Baustellen des VW-Konzerns
VW in den USA Quelle: dpa
Winterkorn mit dem Chinesischen Vize-Premier Ma Kai Quelle: obs
VW Quelle: dpa
MAN Quelle: dapd
Hauptwerk in Wolfsburg Quelle: dpa

Volkswagen rüstet sein Werk in Südafrika auf. Dafür und zum Ausbau des Zulieferer-Netzes würden 4,5 Milliarden Rand (etwa 305 Millionen Euro) in die Hand genommen, kündigte der Autobauer am Donnerstag an. Die Fabrik in Uitenhage soll damit neue Modelle fertigen können, sagte der Leiter des Südafrika-Geschäfts, Thomas Schäfer. VW ist nach Toyota der zweitgrößte Autobauer in Südafrika. Die Fahrzeuge werden im Inland sowie im übrigen Afrika verkauft.

Das Werk in Uitenhage wurde am 31. August 1951 in Betrieb genommen, um zunächst den Käfer zu bauen. Der wurde unter dem Namen Beetle dort bis 1979 hergestellt. Danach liefen dort unter anderem verschiedene Golf-, Jetta- und Polo-Modelle vom Band.

Derzeit beschäft VW an dem Standort rund 5.600 Mitarbeiter und ist damit einer der größten Arbeitgeber der Region. Volkswagens aktuelles Ziel: Die jährliche Zahl der exportierten Fahrzeuge von 40.000 und die Gesamtproduktion von etwa 100.000 Fahrzeugen weiter zu steigern.

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