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Vorübergehende Schließung BMW schließt Mini-Werk in Oxford nach Brexit

Das Mini-Werk in Oxford in Großbritannien. Quelle: dpa

Um negative Folgen eines Brexits ohne Folgeabkommen mit der EU zu minimieren, will BMW nach dem EU-Austritt Großbritanniens sein Mini-Werk in Oxford für vier Wochen schließen.

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BMW will sein Werk für den Kleinwagen Mini im englischen Oxford unmittelbar nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union für vier Wochen schließen. Die sonst im Sommer übliche Wartungsphase werde vorgezogen und beginne im kommenden Jahr bereits am 1. April, sagte eine BMW-Sprecherin am Dienstag und bestätigte damit einen Bericht des Senders Sky News. "Damit wollen wir Risiken einer möglichen Unterbrechung der Teile-Lieferung durch einen Brexit ohne Folgeabkommen mit der EU minimieren." Das Unternehmen schätze zwar die Wahrscheinlichkeit als gering ein, dass es zu einem harten Brexit komme. BMW sei aber auf Sicherheit angewiesen, "und die schaffen wir uns damit ein Stück weit selbst". Diese Entscheidung helfe, den Standort in Oxford zu sichern. Großbritannien will die EU Ende März 2019 verlassen.

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