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VW-Abgas-Skandal Dieselgate kommt Volkswagen teuer zu stehen

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Warum es keine Neuigkeiten bei der Aufklärung gibt

Was sind die nächsten wichtigen Termine?

Bereits am Mittwoch müssen sich VW-Vorstandschef Matthias Müller und der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch bei der Hauptversammlung der Konzernmutter Porsche SE direkt den Aktionären stellen – sprich den Familien Porsche und Piëch. Bei der Hauptversammlung von Volkswagen in der vergangenen Woche hatten sich die Familien hinter Vorstand und Aufsichtsrat gestellt.

Die nächsten wichtigen Termine im Finanzkalender stehen erst Ende Juli an: Am 26. Juli der Gerichtstermin bei Richter Charles Breyer und am 29. Juli will VW über das zweite Geschäftsquartal 2016 Bericht anlegen.

Was ist der Stand der Aufklärung?

Hier gibt es seit Ende April keine Neuigkeiten. Damals hatte der Konzern nicht nur den Rekordverlust für 2015, sondern auch die Grundsatz-Einigung in den USA verkündet. Um die Verhandlungen nicht zu gefährden, hat Volkswagen auf anraten der Anwälte den angekündigten Zwischenbericht der mit der Aufarbeitung beauftragten Kanzlei Jones Day nicht veröffentlicht. Bei der Hauptversammlung vergangene Woche beteuerten Müller und Pötsch erneut, dass sie gerne Ergebnisse präsentieren würden – dies aus verhandlungstaktischen Gründen aber nicht können.

Deshalb ist es unwahrscheinlich, dass in den kommenden Wochen neue Details über die Verursacher des Skandals bekannt werden. Wenn etwas bei Volkswagen in den vergangenen Monaten funktioniert hat, dann war es der selbst auferlegte Maulkorb. Der Bericht wird jetzt für das letzte Quartal dieses Jahres erwartet.

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