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Wegen hoher Nachfrage nach i4 BMW will im Werk München Samstagsschichten einführen

BMW: Roboter arbeiten an der Karosserie von verschiedenen BMW-Modellen im Stammwerk in München. Quelle: dpa

Das neue Elektromodell i4 von BMW kommt bei den Kunden offenbar gut an: Die Nachfrage ist so hoch, dass BMW nun im Werk in München Samstagsschichten einführen will, um den Bestellungen hinterherzukommen.

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BMW will im ersten Quartal des kommenden Jahres Samstagsschichten im Werk München einführen, um die hohe Nachfrage nach dem neuen Elektromodell BMW i4 bedienen zu können. Das erfuhr die WirtschaftsWoche aus Unternehmenskreisen. Die Wartezeit für einen bestellten i4 soll derzeit rund neun Monate betragen und könnte schon in Kürze auf ein Jahr steigen. Deshalb sollen durch zusätzliche Schichten mehr Fahrzeuge gebaut werden.

BMW erklärte gegenüber der WirtschaftsWoche, dass sich das BMW-Produktionssystem durch eine hohe Flexibilität auszeichne. „Wir sind damit in der Lage, das Volumen zum Beispiel durch zusätzliche Schichten auszuweiten und so der erfreulich hohen Nachfrage zu begegnen“, so eine Sprecherin. Die Planungen für das kommende Jahr seien allerdings noch nicht abgeschlossen, sodass BMW zu Details keine Aussagen machen könne.

Mehr zum Thema: Lange hieß es, mit Elektroautos sei kaum Geld zu verdienen. Eine McKinsey-Studie zeigt nun, dass die Hersteller ihre E-Autos jetzt schon kostendeckend verkaufen. Ihnen winken Gewinne in ungeahnter Höhe.

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