Automobilzulieferer Hella fragt bei Arbeitsagentur wegen Kurzarbeit durch Produktionsausfälle in Japan an

Der Automobilzulieferer Hella bereitet sich darauf vor, wegen fehlender Teile aus Japan Kurzarbeit einführen zu müssen.

Wie die WirtschaftsWoche aus Unternehmenskreisen erfuhr, hat der Elektronik- und Scheinwerferhersteller aus dem westfälischen Lippstadt bereits bei der Bundesagentur für Arbeit eine Anfrage gestellt, welche Voraussetzungen in diesem Fall für Kurzarbeit gelten.

Das Unternehmen mit sieben Standorten in Deutschland fürchtet, dass die Produktion der Fahrzeughersteller stockt und Hella deshalb ebenfalls die Fertigung drosseln muss. „Wir rechnen zwar nicht damit, dass wir aufgrund von Engpässen nicht liefern können. Aber es könnte sein, dass die Bänder stehen, weil den Autofirmen ein Teil eines anderen Zulieferers fehlt“, erklärte ein Hella-Manager dem Magazin.

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