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Berliner Fintech N26 will die USA erobern

Das Berliner Start-up N26 will weiter wachsen: Die digitale Bank will ab kommendem Jahr in die USA expandieren. Das junge Unternehmen ist bereits in 17 europäischen Ländern aktiv.

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Das Berliner Startup N26 will expandieren Quelle: REUTERS

Das Berliner Finanz-Start-up N26 wird ab Mitte kommenden Jahres auch in den USA aktiv sein. Das vom Österreicher Valentin Stalf 2013 gegründete Unternehmen hat seit Mitte vergangenen Jahres eine Banklizenz in Deutschland - das ist in der Fintech-Branche selten. Seine Dienstleistungen in den Vereinigten Staaten wolle das junge Unternehmen mit einer Partnerbank anbieten, teilte N26 am Montag mit. Um welches US-Geldhaus es sich handelt, wollte eine Sprecherin nicht sagen.

Sitz der N26-Niederlassung in den USA wird New York sein. Das Unternehmen hat mittlerweile mehr als 500.000 Kunden und ist in 17 europäischen Ländern aktiv. Zu den Investoren von N26 gehören unter anderem der reichste Mann Asiens, Li Ka-Shing, PayPal-Mitgründer und Silikon-Valley-Investor Peter Thiel und Vorstandsmitglieder des Online-Modehändlers Zalando.

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