Credit Suisse Weitere 2000 Stellen sollen wegfallen

Die Schweizer Großbank Credit Suisse ist in einer ähnlich schwierigen Lage wie die Deutsche Bank. Beide Institute hatten nach der Finanzkrise Einschnitte lange gescheut. Credit Suisse setzt nun den Hebel an.

Hier leben die meisten Millionäre
Global Wealth Report 2014Das reichste Prozent der Menschheit besitzt nahezu die Hälfte des gesamten Vermögens weltweit – das ergibt eine Untersuchung der Schweizer Großbank Credit Suisse. Insgesamt liegt das Durchschnittsvermögen weltweit auf einem Rekordhoch: Rund 44.000 Euro hätte jeder Mensch – wären die Vermögen gleich verteilt. Wo die meisten Millionäre leben. Quelle: REUTERS
Rang 10: Spanien – 1 ProzentIn Spanien ist jeder vierte Erwerbsfähige ohne Arbeit – das Land kämpft immer noch mit den Nachwehen der Euro-Krise. Einige scheinen trotzdem Gewinne zu machen. Allein im vergangenen Jahr verzeichnete Spanien 89.000 neue Millionäre. Insgesamt leben dort 465.000 Millionäre; das entspricht einem Prozent aller Millionäre weltweit. Quelle: dpa
Rang 9: Schweiz - 2 ProzentDie Reichen bunkern nicht nur ihr Schwarzgeld in der Schweiz – viele leben auch dort. Kein Wunder: Es gibt zahlreiche Skigebiete und auch die Alpen und Seen ziehen seit fast 200 Jahren Touristen an.  Die wohl stabilste Volkswirtschaft der Welt beherbergt insgesamt 700.000 Millionäre. Quelle: dpa
Rang 8: Kanada - 3 ProzentKanada zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Geht man nach dem Human Development Index, ein Index der Wohlstand nicht nur anhand materieller Indikatoren misst, belegt der Nachbar der USA Platz vier. In Kanada leben 1.100.000 Millionäre, das sind 105.000 als im Vorjahr. Damit verzeichnet Kanada den siebtgrößten Millionärszuwachs weltweit. Quelle: dpa
Rang 7: China - 3 ProzentChina ist die größte Volkswirtschaft der Welt und verzeichnet rasante Wachstumsraten. Bei den Superreichen zeichnet sich das nur bedingt ab. Ganze acht Länder haben im vergangenen Jahr mehr Millionäre hervorgebracht. Trotzdem: 90.000 neue Millionäre können sich sehen lassen. Insgesamt gibt es in China 1.100.000 Millionäre. Quelle: dpa
Rang 6: Australien - 4 ProzentRiesige Strände, weite Landschaften, Gebirge – was einst eine britische Gefängniskolonie war, zieht täglich mehrere Millionen Touristen an. Doch nicht nur sie lassen es sich gut gehen - in Australien leben mittlerweile 1.200.000 Millionäre. Das sind 106.000 mehr als noch im Vorjahr. Quelle: AP
Rang 5: Italien - 5 ProzentÄhnlich wie Spanien kommt auch Italien nicht aus der Wirtschaftskrise heraus. Fast jeder zweite zwischen 15 und 24 ist dort ohne Arbeit. Doch die Krise tangiert längst nicht alle Italiener. 216.000 können sich dort als Neu-Millionäre bezeichnen. Italien beherbergt damit 1.500.000 Millionäre. Quelle: AP
Rang 4: Deutschland - 6 ProzentDeutschland ist von der Wirtschaftskrise bis jetzt relativ verschont geblieben. Der Mittelstand und die Großkonzerne prosperieren nach wie vor. Das schlägt sich auch in der Zahl der Reichen nieder. 243.000 Millionäre sind im vergangenen Jahr hinzugekommen, sodass heute 1.900.000 Millionäre in Deutschland leben. Quelle: dpa
Rang 3: Frankreich - 7 ProzentLa Dolca Vita – an der Côte d’Azur oder an der Seine entlang schlendern, Wein schlürfen und die beeindruckende Pariser Architektur genießen. Frankreich hat einige Qualitäten und zieht damit die Reichen an. Im vergangenen Jahr verzeichnete Frankreich den drittgrößten Millionär-Zuwachs weltweit – 310.000 neue Millionäre kamen hinzu, sodass nun 2.400.000 Millionäre das Leben in Frankreich genießen. Quelle: Reuters
Rang 2: Japan - 8 ProzentJapans Wirtschaft hat mit Deflation, Überalterung und allerlei Naturkatastrophen zu kämpfen. Die Reichen scheinen sich dort trotzdem wohl zu fühlen. In Japan hat sich die Zahl der Millionäre binnen eines Jahres um 91.000 erhöht. Mittlerweile leben dort 2.700.000 Millionäre. Quelle: REUTERS
Rang 1: USA - 41 Prozent2013 lebten in den USA noch 12.500.000 Millionäre – 2014 kamen eineinhalb Millionen hinzu, sodass die USA nun über 14.000.000 Einwohner mit über eine Millionen US-Dollar beherbergt. Damit verzeichnen die USA auch den größten Millionärszuwachs weltweit. Zudem sind das fast die Hälfte aller Millionäre weltweit. Quelle: AP

Die Schweizer Großbank Credit Suisse verschärft angesichts der schwierigen Lage auf den Kapitalmärkten ihr Sparprogramm deutlich. Treffen soll es vor allem das schwankungsanfällige Investmentbanking, wo weitere 2000 Stellen wegfallen, wie das Institut am Mittwoch in Zürich mitteilte. So will die Bank ihre Kosten bis 2018 nun um 4,3 Milliarden Schweizer Franken (3,9 Mrd Euro) drücken, das sind noch einmal 800 Millionen mehr als bislang geplant.

Damit justiert der seit Sommer amtierende Vorstandschef Tidjane Thiam seine erst im Oktober vorgestellte Strategie bereits nach. Die Schweizer Großbank befindet sich in einer ähnlich schwierigen Lage wie die Deutsche Bank. Beide Institute hatten nach der Finanzkrise Einschnitte im Investmentbanking lange gescheut und die Folgen der verschärften Regeln unterschätzt. Die Geldhäuser betreiben etwa weiter ein umfangreiches Anleihengeschäft, das auch wegen der strengeren Kapitalvorgaben der Aufsichtsbehörden erheblich an Profitabilität eingebüßt hat.

Zusätzlich erschwert wird die Lage derzeit von der großen Unsicherheit an den Kapitalmärkten. Das ließ die Geschäfte im Investmentbanking in den ersten beiden Monaten dieses Jahres regelrecht einbrechen. Viele Institute, auch die Deutsche Bank, haben daher bereits auf schwache Ergebnisse eingestimmt. Dem schloss sich Thiam nun an. „Die Kombination aus einer hohen und unflexiblen Kostenbasis, der große Anteil von illiquiden Beständen im Anleihengeschäft und historisch niedrige Kundenaufträge haben zu enttäuschenden Resultaten geführt“, sagte der Manager. Die Erträge im Handelsgeschäft lägen im ersten Quartal voraussichtlich um 40 bis 45 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Anlagen, die nicht mehr in die eigentliche Strategie passen, sollen nun radikaler abgebaut werden. Zudem will Credit Suisse dieses Jahr Geschäftsteile in der Größenordnung von mindestens einer Milliarde Franken verkaufen. Allerdings gestaltete sich der Verkauf von Anlagen in den ersten Monaten branchenweit schwierig.

Das sind Deutschlands erfolgreichste Mittelständler
Platz 20: Schöck AGUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 119,0 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 14,1 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 13,3 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 33,1 ProzentDie Unternehmensberatung Munich Strategy Group (MSG) hat die Mittelständler mit dem größten Wachstum bei Umsatz und Erträgen in den letzten fünf Jahren gekürt. Die Top 20 eröffnet die Schöck Aktiengesellschaft aus Baden-Baden, einem Spezialisten für Fertigbauteile zur Wärme- und Lärmdämmung für Tritte. Quelle: Munich Strategy Group: "TOP 100 Ranking des Mittelstands 2015 - Deutschlands Wachstums-und Ertragsstars" Für ihr jährliches Unternehmensranking hat die Unternehmensberatung MGS rund 3.500 Mittelständler mit Umsätzen von 15 bis 600 Millionen Euro analysiert, um daraus die wachstums- und ertragsstärksten Unternehmen herauszufiltern.Das Ranking ergibt sich aus einem Score, der sich aus durchschnittlicher Ertragsquote, durchschnittlichem Ertragswachstum und durchschnittlichem Umsatzwachstum im Zeitraum 2010 bis 2014 ergibt. Ertragsquote und -wachstum fließen mit je 25 Prozent in den Gesamtscore ein, das Umsatzwachstum wird mit 50 Prozent gewichtet. Quelle: Presse
Platz 19: HeinzmannUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 72,8 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 16,1 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 10,8 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 36,1 ProzentHeinzmann baut, entwickelt und betreut Verbrennungsmotoren, Generatoren und Turbinen, die etwa in Lokomotiven und Schiffen eingesetzt werden.  Quelle: Screenshot
Platz 18: Vemag Maschinenbau GmbHUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 86,5 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 15,2 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 12,6 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 33,1 ProzentDie Vemag Maschinenbau GmbH stellt Maschinen und Geräte für die Nahrungsmittelindustrie her. Dazu zählen Würstchenfüller und Teigportionierer. Einen Schwerpunkt bildet hier die Entwicklung eines Convenience Systems, das dem Anwender ein flexibles System zum Portionieren und Formen von Produkten bietet. Quelle: Presse
Platz 17: Wenglor Sensoric GmbHUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 55,9 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 15,8 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 12,6 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 43,9 ProzentWenglor entwickelt, produziert und vertreibt seit 30 Jahren Produkte zur berührungslosen Objekterkennung. Das Produktspektrum umfasst Sensoren, Bildverarbeitungsprodukten, Barcode-Scanner und Sicherheitstechnik. Zu den Kunden zählen kleine und mittelständische Unternehmen wie auch internationale Industriekonzerne. Quelle: Presse
Platz 16: DeloUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 57,9 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 20,0 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 15,4 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 21,7 ProzentDas Unternehmen aus Windach bei München ist mit Spezialklebstoffen erfolgreich. So hat Delo etwa ein Verfahren entwickelt, um RFID-Chips zu verkleben. Die elektrischen Signale werden dabei zuverlässig weitergeleitet. Quelle: Presse
Platz 15: HAZET-WERKUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 79,0 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 12,8 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 13,0 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 178,6 ProzentDie Hazet-Werk Hermann Zerver GmbH & Co. KG ist ein deutscher Werkzeughersteller mit Sitz in Remscheid. Der Markenname Hazet steht verkürzt für die Anfangsbuchstaben Ha und Zett des Namens des Gründers Hermann Zerver.
Platz 14: Getriebebau NordUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 460,0 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 15,4 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 11,6 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 80,2 ProzentDie Getriebebau Nord ist einer der größten Getriebemotoren-Hersteller der Welt. Das Unternehmen ist international für seine mechanische und elektronische Antriebstechnik bekannt. Quelle: Presse
Platz 13: Strama-MPS MaschinenbauUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 115,7 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 29,0 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 7,8 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 64,3 ProzentStrama-MPS ist im Sondermaschinenbau tätig. Das Unternehmen hat sich auf die Fertigung spezialisiert und kann die komplette Prozesskette vom Rohteil bis zum fertigen Produkt aus einer Hand abbilden. Quelle: Presse
Platz 12: Datron AGUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 33,5 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 22,8 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 7,6 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 154,2 ProzentDatron aus dem hessischen Mühltal verdient sein Geld rund um automatisierte Fräsmaschinen. Neben den reinen Fertigungsmaschinen bietet Datron auch die Werkzeuge und spezielle Dental-Maschinen an.
Platz 11: LPKF Laser & ElectronicsUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 129,7 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 20,7 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 16,8 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 27,8 ProzentLPKF entwickelt und produziert seit 1976 Maschinen zur Materialbearbeitung. In einigen Bereichen der Mikromaterialbearbeitung mit dem Laser gehört das Unternehmen zur Weltspitze. Für LPKF mit Sitz im niedersächsischen Garbsen bei Hannover arbeiten weltweit 750 Mitarbeiter. Quelle: Presse
Platz 10: Deprag Schulz GmbHUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 45,4 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 14,0 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 17,9 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 119,6 ProzentDie Deprag Schulz GmbH u. Co. ist ein weltweit führender Anbieter für Schraubtechnik, Automation, Druckluftmotoren und Druckluftwerkzeuge. Das Unternehmen hat Produktionsstandorten in Deutschland, Tschechien und China sowie Vertriebs-und Servicegesellschaften in Frankreich, Schweden, den USA und im Vereinigten Königreich. Quelle: Screenshot
Platz 9: 2G energy AGUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 126,1 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 36,7 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 8,4 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 83,1 ProzentDie 2G energy AG wurde 1995 in Heek im Münsterland gegründet. Sie ist heute einer der führenden Hersteller von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen in Europa und beschäftigt weltweit rund 520 Mitarbeiter. Quelle: Presse
Platz 8: BHS SonthofenUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 85,7 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 20,1 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 16,5 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 36,4 ProzentBHS Sonthofen ist ein international führender Produzent im Bereich der mechanischen Verfahrenstechnik. In den Bereichen Misch-, Zerkleinerungs-, Recycling-, und Filtrationstechnik gehört BHS zu den international führenden Unternehmen. Die Anlagen des Unternehmens werden in den verschiedensten Branchen eingesetzt, unter anderem in der Bau- und Baustoffindustrie oder der Nahrungs-und Futtermittelindustrie. Quelle: Screenshot
Platz 7: Beckhoff AutomationUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 510,0 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 20,0 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 20,0 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 42,7 ProzentBeckhoff Automation baut und entwirft Automatisierungssysteme für die Industrie und die Gebäudeautomation. Die Beckhoff Automation GmbH ist Teil der Beckhoff-Gruppe aus Verl – der hier gemessene Umsatz gilt für die gesamte Gruppe. Quelle: Presse
rbPlatz 6: Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KGUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 213,0 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 19,9 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 14,4 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 70,2 ProzentCoroplast ist auf die Fertigung von Klebebändern, Kabel und Leitungen und Leitungssatzsystemen spezialisiert. Das Unternehmen aus Wuppertal gilt als Branchenmarktführer und arbeitet vor allem als Automobilzulieferer. Quelle: Creative Commons
Platz 5: Otto Spanner GmbHUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 49,6 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 66,1 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 7,6 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 404,0 ProzentDie in dritter Generation geführte Otto Spanner GmbH hat sich auf Press-, Stanz- und Ziehteile aus Metall spezialisiert. Quelle: Screenshot
Platz 4: J. Schmalz GmbHUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 73,6 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 16,7 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 13,1 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 488,9 ProzentNach Platz 30 im Vorjahr stürmt die J. Schmalz GmbH aus Glatten in Baden-Württemberg auf Rang 4 nach vorne. 1910 als Rasierklingenfabrik gegründet, gilt das Unternehmen mittlerweile als Spezialist für Vakuumtechnologie. Quelle: Presse
Platz 3: RIB SoftwareUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 57,0 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 21,1 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 28,4 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 51,6 ProzentDie Stuttgarter haben sich erfolgreich auf Software für Bauunternehmen spezialisiert – von der Tragwerksplanung bis zur Kostenanalyse. Quelle: Presse
Siegfried Hofreiter Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Platz 1: RimowaUmsatz im Geschäftsjahr 2013/2014: 272,9 Millionen Eurodurchschnittliches Umsatzwachstum von 2010 bis 2014: 33,9 Prozentdurchschnittliche Ertragsquote von 2010 bis 2014: 14,6 Prozentdurchschnittliches Ertragswachstum von 2010 bis 2014: 71,9 ProzentDie Rimowa GmbH ist einer der führenden Hersteller von Reisegepäck in Europa. Die meisten der rund 200 Arbeitsschritte zur Fertigung eines Koffers erfolgen dabei in Handarbeit – zur Einhaltung der selbst gesetzten Qualitätsmaßstäbe. Die Produkte werden weltweit über autorisierte Händler und eigene Geschäfte vertrieben. Quelle: dpa

Die Kostenbasis will Thiam bis 2018 auf unter 18 Milliarden Franken drücken. Im vergangenen Jahr lagen sie bei 21,2 Milliarden Franken und soll 2016 bereits um 1,7 Milliarden sinken. Dazu sollen allein im laufenden Jahr rund 6000 Stellen wegfallen, anderthalb Mal so viele wie bislang vorgesehen. Seit Jahresbeginn hat sich Credit Suisse mit 2800 Beschäftigten auf ein Vertragsende geeinigt. Die verschärften Einschnitte schlagen allerdings erst einmal teuer zu Buche. Das Management rechnet 2016 mit Umbaukosten von einer Milliarde Franken, rund 400 Millionen mehr als bislang vorgesehen.

Thiam will die Credit Suisse stärker auf die Vermögensverwaltung ausrichten. Um Geld in die Kassen zu holen, soll zudem das Privatkundengeschäft in der Schweiz im kommenden Jahr an die Börse gebracht werden.

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