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Investmentbank-Chef Deutsche Bank verlängert Vertrag von Garth Ritchie

Deutsche Bank verlängert Vertrag von Investmentbank-Chef Ritchie Quelle: dpa

Im Frühjahr hätte er die Deutsche Bank beinahe verlassen. Nun ist seine Vertragserneuerung einstimmig: Bis 2023 bleibt der Südafrikaner Garth Ritchie Investmentbank-Chef des Geldinstituts.

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank hat den Vertrag von Investmentbank-Chef Garth Ritchie um fünf Jahre bis 2023 verlängert. Das sagte eine Sprecherin von Deutschlands größtem Geldhaus am Freitag. Die Erneuerung des Vertrages für den Südafrikaner, der einer Stellvertreter von Vorstandschef Christian Sewing ist, sei einstimmig erfolgt. Ritchie arbeitet seit 1996 für die Bank und sitzt seit 2016 im Vorstand. Es war zuletzt unklar, ob der Ende des Jahres auslaufende Vertrag verlängert würde. Im Frühjahr hätte Ritchie die Bank laut Medienberichten beinahe verlassen.

Aufsichtsrat und Vorstand der Deutschen Bank sind am Freitag und Samstag in Hamburg zu ihrer jährlichen Strategieklausur zusammengekommen, um über den weiteren Kurs des Instituts zu beraten. Zuletzt waren immer wieder Spekulationen über eine Fusion mit der Commerzbank hochgekocht. Sewing, der seit April im Amt ist, hat der Bank eine Schrumpfkur verordnet und unter anderem das Investmentbanking, die einstige Ertragssäule zurückgeschnitten.

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