Quartalszahlen SocGen: Quartalsverlust durch Russland-Exit geringer als befürchtet

Einen Verlust von 1,48 Milliarden Euro verzeichnete die französische Bank im zweiten Quartal. Privatkundengeschäft und Investmentbanking enttäuschen.

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Im April hatte sich die französische Großbank von ihrer Russland-Tochter getrennt. Quelle: Reuters

Die französische Großbank Société Générale hat im zweiten Quartal einen Milliardenverlust verzeichnet. Grund war der Ausstieg des Geldhauses aus dem Russland-Geschäft. Dabei hat sie dennoch deutlich besser abgeschnitten als von Analysten befürchtet.

SocGen wies am Mittwoch einen Verlust von 1,48 Milliarden Euro aus. Analysten hatten im Schnitt mehr als zwei Milliarden Euro prognostiziert. Gute Geschäfte im Privatkundengeschäft und Investmentbanking hätten geholfen, die Verluste aus dem Verkauf der Russland-Aktivitäten abzumildern, erklärte das Geldhaus.

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