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Schlussquartal ING kündigt Milliardenbelastung an

Verluste im Schlussquartal: Der niederländische Banken- und Versicherungskonzern ING muss Milliardenbelastungen für sein US-Geschäft verbuchen. Die Anleger reagieren verhalten.

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Die ING-Konzernzentrale in Amsterdam. Quelle: ap

Amsterdam Der niederländische Banken- und Versicherungskonzern ING muss im vierten Quartal für Bereiche des US-Geschäfts eine Belastung von bis zu 1,1 Milliarden Euro verbuchen. Als Grund nannte ING vor allem „die anhaltende Volatilität und das herausfordernde Marktumfeld“. An den Plänen für die beiden Börsengänge der Versicherungsgeschäfte habe sich nichts geändert, teilte ING weiter mit. Die Aktien des Unternehmens reagierten kurz nach Handelsbeginn mit Abschlägen von 1,7 Prozent.

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