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Veruntreuung Deutsche Bank zahlt hohe Geldstrafe

Millionenstrafe in Brasilien: Die Deutsche Bank soll bei der Verwaltung von veruntreuten Geldern des Bürgermeisters von Sao Paulo geholfen haben. Das Geldhaus erklärt, mit den Behörden kooperiert zu haben.

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Man habe mit den Behörden kooperiert, heißt aus der Firmenzentrale der Deutschen Bank. Quelle: Reuters

Sao Paulo Die Deutsche Bank zahlt in Brasilien eine Strafe von 20 Millionen Dollar. Die Summe werde in den nächsten 60 Tagen beglichen, sagte Staatsanwalt Silvio Marques am Montag. Hintergrund ist ein Verfahren um Veruntreuung von Geldern durch den früheren Bürgermeister von Sao Paulo.

Die Bank soll bei der Verwaltung der Gelder geholfen haben. Das Geldhaus habe in vollem Umfang mit den Behörden zusammengearbeitet, teilte die Deutsche Bank mit. Die Einigung erhöht den Druck auf andere Institute wie UBS oder Citigroup. Sie könnten zwischen 60 und 70 Millionen Dollar zahlen müssen, sagte der Staatsanwalt.

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