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Bau Künftiger Hochtief-Chef: Veränderungen am Portfolio nur mit Zustimmung aus Essen

Der künftige Vorstandsvorsitzende des Baukonzerns Hochtief, Frank Stieler, will sich vom spanischen Großaktionär ACS nicht zu Verkäufen von Unternehmensteilen drängen lassen.

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„Veränderungen am Portfolio gibt es nur, wenn wir in Essen sie sinnvoll finden“, sagte Stieler gegenüber der WirtschaftsWoche und versucht damit, die Eigenständigkeit von Hochtief auch unter der künftigen ACS-Mehrheit zu betonen.

Der noch amtierende Hochtief-Chef Herbert Lütkestratkötter hatte vergebens versucht, die Übernahme durch ACS zu verhindern. Stieler, der mit dem Segen von ACS bei der Hauptversammlung am 12. Mai Lütkestratkötters Nachfolge antreten wird, reklamiert nun Entscheidungsspielräume für sich und das deutsche Hochtief-Management: „Hochtief ist eine eigene Aktiengesellschaft und wird es bleiben. Der Vorstand verantwortet auch weiterhin das Geschäft und ist dem Wohl aller Aktionäre verpflichtet.“ ACS hält bereits mehr als 42 Prozent der Hochtief-Anteile und strebt eine Mehrheit von mehr als 50 Prozent an.

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