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Burberry Bailey: "Ich krieche den Leuten unter die Haut"

Der Chefdesigner des britischen Traditionshauses Burberry, Christopher Bailey, 37, sieht in der aktuellen Wirtschaftskrise eine Chance, dass sich hochwertige Mode noch besser am Markt durchsetzen kann. „Gerade in schwierigen Zeiten greifen die Menschen nicht nach Massenware, sondern nach Dingen, die das Geld wert sind, weil sie einen eigenen Charakter haben“, sagt Bailey im Gespräch mit fivetonine, dem Lifestylemagazin der WirtschaftsWoche.

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Der britische Designer Christopher Bailey Quelle: rtr

Dafür steht der aktuelle Erfolg des Modehauses Burburry, das im vergangenen Geschäftsjahr und auch im ersten Quartal zweistellig zulegen konnte.

Dass es ihm gelungen ist, die kriselnde Traditionsmarke binnen weniger Jahre wieder auf Kurs zu bringen, schreibt Bailey seinem neuen Stil zu: Perfekt in Schnitt und Material, aber in der Zusammenstellung nicht zu elegant – „ein bisschen nachlässig soll der Look wirken“, so Bailey. Wie er an seine Kreationen herangeht? „Ich versuche, den Leuten unter die Haut zu kriechen.“

Warum der geniale Designer überhaupt von Gucci zu Burberry – bekannt für seine traditionellen Karomuster – gewechselt ist? „Für mich war Burberry wie ein geschliffener Diamant, den man lange Zeit vernachlässigt hatte; man musste ihn nur polieren, um ihn wieder zum Strahlen zu bringen.“

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