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Chemieindustrie Gewerkschaft: In der Chemie stehen Jobs auf der Kippe

Der Chef der IG Bergbau, Chemie, Energie, Hubertus Schmoldt, richtet sich auch in der Chemieindustrie auf einen Abbau von Arbeitsplätzen ein.

Hubertus Schmoldt, Präsident Quelle: AP

 „Wir befinden uns nicht in einem konjunkturellen Tal, sondern in einer globalen Krise. Und je länger die Absatzprobleme in der Automobilwirtschaft anhalten, umso kritischer wird die Lage für die Chemie“, sagte Schmoldt der WirtschaftsWoche. „Das betrifft vor allem unsere Zulieferbetriebe aus den Bereichen Glas, Kautschuk, Kunststoff und Farben.“ Es sei zu befürchten, dass auch Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. „Das ist zu befürchten. Es ist nicht absehbar, wie lange die Krise dauert und wie tief sie gehen wird. Wir werden mit Kräften dazu beitragen, einen Schutzschirm für Arbeit aufzuspannen.“

Die Gewerkschaft werde aber versuchen, den Chemieunternehmen entgegen zu kommen, um die Beschäftigung zu sichern. „Zunächst können die tariflichen Arbeitszeitinstrumente genutzt werden. Hier ist bereits ein hohes Flexibilisierungspotenzial vorhanden – beispielsweise bei den Arbeitszeitkonten. Danach gibt es arbeitsmarktpolitische Instrumente wie Kurzarbeit. Reicht auch dies nicht aus, können tarifliche Öffnungsklauseln erörtert werden.“

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