DEKRA Award 2014 Jetzt bewerben für den DEKRA Award 2014

Die Zukunft beginnt jetzt. Deshalb zeichnet der DEKRA Award in den Kategorien Umwelt, Gesundheit und Sicherheit Unternehmen aus, die überzeugende Lösungen für zeitaktuelle Herausforderungen entwickelt und umgesetzt haben.

WirtschaftsWoche Dekra Award

DEKRA schreibt erneut den DEKRA Award aus. Gemeinsam mit der WirtschaftsWoche, Deutschlands führendem Wirtschaftsmagazin, als Kooperationspartner werden unternehmerische Spitzenleistungen in drei Kategorien ausgezeichnet: Sicherheit, Umwelt und Gesundheit. Unternehmen können sich bis zum 30. September 2014 bewerben. Infos und Teilnahme-Unterlagen gibt es unter www.dekra-award.de.

„Der DEKRA Award würdigt als Unternehmenspreis die besten nachhaltigen Lösungen für Zukunftsfragen von Wirtschaft und Gesellschaft“, sagt Lothar Weihofen, Geschäftsführer der DEKRA Certification GmbH und Initiator des DEKRA Award. „DEKRA steht für Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit, und die Teilnehmer beweisen, dass sie die Herausforderungen der Zukunft in diesen Feldern erkennen und meistern.“

Die Gewinner des Dekra-Awards 2013
Der Dekra Award richtet in drei Kategorien den Fokus auf ein aktuelles Thema. In diesem Jahr wurde er für herausragende Leistungen in den Bereichen "Grüne Logistik" (Kategorie Umwelt), "Erfolgreiches Projektmanagement" (Kategorie Sicherheit) und "Nachhaltige Personalpolitik" (Kategorie Gesundheit) verliehen. Foto: Dekra/K.-H. Augustin
Über die Preisvergabe hat eine Jury aus WirtschaftsWoche-Chefredakteur Roland Tichy, Katrin Altpeter (Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg), Raimund Klinkner (u.a. Vorstandsvorsitzender der Bundesvereinigung Logistik), Dekra-Vorstandsvorsitzender Stefan Kölbl und Hatto Mattes (u.a. Ministerialrat im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) entschieden. Tichy (im Bild) war Vorsitzender der Jury. Foto: Dekra/K.-H. Augustin
Durch den Abend führte die ZDF-Moderatorin Barbara Hahlweg, hier im Bild mit Stefan Kölbl. Foto: Dekra/K.-H. Augustin
Jurymitglied Raimund Klinkner (links) übergibt Wolfram Fritz, dem Inhaber der Fritz Gruppe den Dekra-Award in der Kategorie Umwelt. Die Fritz GmbH & Co. KG habe als mittelständische Spedition mit 600 Mitarbeitern exemplarisch nachvollziehbare Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes eingeführt und auch konsequent umgesetzt, heißt es in der Begründung. Gewürdigt wurde außerdem, dass das gesamte Unternehmen ökologisch ausgerichtet ist. Foto: Dekra/K.-H. Augustin
Hier überreicht Jurymitglied Hatto Mattes (links) Peter Bosch, Leiter Strategie, Prozesse und Strukturen, Produktion und Logistik bei der Volkswagen AG, den Dekra-Award in der Kategorie Sicherheit. Die Volkswagen AG habe mit "mach.18FACTORY" beispielhaft ein ganzheitliches Zukunfts- und Veränderungsprogramm der Produktion und Logistik der Marke VW eingeführt, heißt es in der Begründung. Die Jury würdigte die Komplexität des weltweiten Projektmanagements und die tiefe Bedeutung dieses Veränderungsprogramms für VW. Foto: Dekra/K.-H. Augustin
Lothar Weihofen, Geschäftsführer Dekra Certification Gruppe, übergibt den Dekra-Award in der Kategorie Gesundheit an Bodo Schlenker, Operations Manager der Vanderlande Industries. Die Vanderlande Industries Logistics Software GmbH habe ein ganzheitliches Konzept für eine aktive Suche nach Nachwuchskräften eingeführt, heißt es in der Begründung. Ein durchdachtes Arbeitssicherheits- und Gesundheitskonzept runde die Personalpolitik ab und habe eine dauerhaft niedrige Krankheitsquote von unter zwei Prozent zur Folge. Foto: Dekra/K.-H. Augustin

Der DEKRA Award richtet jährlich in jeder der drei Kategorien den Fokus auf ein aktuelles Thema. Der Preis wird in diesem Jahr verliehen für besondere Leistungen in folgenden Bereichen:

- Schadstofffreie Produkte: Gesucht sind Unternehmen, die Design, Sourcing und Produktion ihrer Produkte so ausgerichtet haben, dass sie in punkto Umwelt- und Verbraucherschutz zukunftsweisend sind.

- Gesunde Arbeit: DEKRA sucht Unternehmen, die mit gezielten Maßnahmen Trendsetter sind, wenn es darum geht, ihren Mitarbeitern Auszeiten zu verordnen, um Burnout und Sucht vorzubeugen.

- Fachkräfte-Integration: Keine Produktionssicherheit ohne Fachkräfte: Gesucht sind Unternehmen, die mit gezielten Maßnahmen ausländische Arbeitnehmer vorbildlich integrieren, sie sprachlich, fachlich und kulturell fit machen und damit den High-Tech-Standort Deutschland sichern.

Preisträger der vergangenen Jahre waren der Volkswagen-Konzern, Airbus Operations, ebm-papst, Vanderlande, die Fritz-Gruppe und das Unternehmen Bender aus Grünberg.
Die diesjährigen Sieger werden am 11. November 2014 im Mercedes-Museum Stuttgart geehrt. Über die Preisvergabe wird wie in den Vorjahren eine hochkarätig besetzte Jury entscheiden.

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