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Beste PR-Agentur Deutschlands Fischer Appelt vor Scholz & Friends und Ketchum Pleon

Exklusiv

Fischer Appelt ist aus Sicht großer und mittelständischer Unternehmen die beste PR-Agentur Deutschlands.

Screenshot der PR-Agentur

48 Prozent der 514 befragten Unternehmen setzten die Agentur auf Platz 1. Knapp dahinter folgen die PR-Sparte der Werbeagentur Scholz & Friends (47 %) und die zur Werbeagentur BBDO gehörende Ketchum Pleon PR (42 %). Das ergab eine Umfrage im Auftrag der WirtschaftsWoche bei Unternehmen mit einem Umsatz zwischen fünf Millionen und einer Milliarde Euro Umsatz. Durchgeführt wurde die Befragung vom Hamburger Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
64 Prozent der befragten Unternehmen legen bei der Beauftragung von PR-Agenturen besonderen Wert auf Branchenkompetenz, 48 % erwarten eine kompetente Betreuung und 46 % verlangen nachweisbare Erfahrung in vergleichbaren Projekten. Gute Pressekontakte sind für 44 % wichtig. Dagegen spielt die räumliche Nähe der Agentur nur für 21 Prozent der Unternehmen eine Rolle.

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U-Boot in MailandFür eine Versicherung, die ihre Kunden dafür sensibilisieren wollte, dass wirklich alles passieren kann, tauchte in Mailand ein U-Boot auf. Und zwar mitten in der Stadt. Es rammte einen Smart und riss den Asphalt auf. Die verwirrten Matrosen, die dem Boot entstiegen, wurden von Sanitätern abtransportiert. Quelle: Screenshot
Nacktshopping Quelle: dpa
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Brötchen wie Brüste Quelle: Screenshot
Guerilla-MarketingSchon fast ein Klassiker sind die Guerilla-Marketingkampagnen von Nike, bei denen der Sportartikelhersteller übergroße Fußbälle so arrangierte, als seien sie in Gebäude oder Autos eingeschlagen. Auch gigantische Turnschuhe sollten auf die Produkte des Unternehmens aufmerksam machen. Quelle: Screenshot
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Die Kostenlos-Zeitung Quelle: dapd


Offenbar gibt es aber gerade in Sachen Qualität große Defizite, wie die Umfrage ergeben hat. Regelmäßig ärgern sich Unternehmen bei ihren PR-Dienstleistern über nicht eingelöste Versprechen, fehlendes Kundenverständnis, mangelnde Qualität und oft wechselnde Berater, die nicht selten schlecht über die Redaktionen informiert sind, denen sie Informationen über ihren Auftraggeber schmackhaft machen sollen. Die Folge: Nur jedes dritte Unternehmen will auch künftig mit seiner bisherigen Agentur zusammenarbeiten. 15 Prozent wollen ihre Agentur definitiv in den nächsten zwölf Monaten auswechseln. Auch die Kosten sind ein Kritikpunkt: 35 Prozent der Befragten monieren, dass der finanzielle Rahmen eines PR-Einsatzes nicht planbar ist, jedes fünfte Unternehmen hält ihn generell für zu hoch oder kann die Agenturabrechnungen nicht nachvollziehen.

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