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Bildband "Unter Grund" Von der Schönheit deutscher U-Bahn-Stationen

Der Fotograf Micha Pawlitzki war zwei Jahre lang in U-Bahnhöfen unterwegs und hat einen Blick auf die Architektur der Stationen geworfen. Die spektakulärsten, schönsten und verwegensten U-Bahnstationen Deutschlands.

"Die vergangenen zwei Jahre bin ich für meinen neuen Bildband für viele Nächte abgetaucht und habe buchstäblich im Untergrund fotografiert - jetzt ist mein Kunst-Bildband “Unter Grund” erschienen: Auf 256 Seiten präsentiere ich die spektakulärsten, schönsten, coolsten und verwegensten U-Bahnstationen Deutschlands", schreibt der Fotograf Micha Pawlitzki auf seiner Homepage. In seinem Bildband gibt er Einblicke in die Schönheit verlassener Bahnstationen. Unter/Grund, EditionPanorama, Festeinband mit Fadenheftung, ISBN 978-3-89823-460-3. Quelle: Presse
Nürnberg, Friedrich-Ebert-Platz Laut dem Fotografen Pawlitzki lohnt es sich - auch beim Warten auf die U-Bahn am überfüllten Bahnsteig - einen bewussteren Blick auf die Architektur der Bahnhöfe zu werfen. "Diese scheinbar trostlosen Transitorte erfahren eine wunderbare Verwandlung in architektonische Landschaften", so der Künstler. Der Trick: Man müsse die Orte nachts besuchen - ohne Menschen und ohne Lärm. Bild: Micha Pawlitzki Quelle: Presse
Bochum, Zeche Constantin An der Haltestelle "Zeche Constantin" der Ubahn-Linie U35 in Bochum erinnern Bilder an das Steinkohlen-Bergwerk in Bochum und Herne. Sonst ist die Architektur der Station eher futuristisch, als dass sie an alte Bergwerkszeiten erinnert. Bild: Micha Pawlitzki Quelle: Presse
Essen, Messe Ost/GrugaAsien im Ruhrgebiet: Die Bahnstation an der Messe Essen erinnert - zumindest aus diesem Blickwinkel - an einen buddhistischen Tempel. Bild: Micha Pawlitzki Quelle: Presse
Köln, Rathaus Die Ubahn-Station Rathaus in Köln wurde vom Architekturbüro Joachim Schürmann entworfen und von der Ingenieurgesellschaft Obermeyer Beraten + Planen geplant. Die Station wird von grauen, teilweise gelochten Wandverkleidungen mit blauen Akzenten dominiert. Die Zwischenebene ist kreisrund und an den den Bahnsteigen gegenüberliegenden Wänden hängen Wandfriese mit dem Schriftzug "WandgestaltungNordSüdStadtbahnKölnHaltestelleRathausRichtungSüd". Bild: Micha Pawlitzki Quelle: Presse
Bielefeld, HauptbahnhofDer Hauptbahnhof im ostwestfälischen Bielefeld ist ein Durchgangsbahnhof mit einzeln überdachten Bahnsteigen. Im Jahr 2000 wurde der Bahnhof umgebaut und modernisiert. Bild: Micha Pawlitzki Quelle: Presse
Hannover, Hauptbahnhof Auch der Hauptbahnhof in Hannover ist im Jahr 2000 anlässlich der Expo 2000 vollständig umgebaut worden. Bild: Micha Pawlitzki Quelle: Presse
München, TheresienstraßeDer U-Bahnhof Theresienstraße der im Münchner Stadtteil Maxvorstadt wurde 1980 eröffnet. Die Wände der Station sind mit beigen Paneelen verkleidet, die Säulen sind blau gefliest und die beleuchtete Decke ist mit Aluminium verblendet. Bild: Micha Pawlitzki Quelle: Presse
Berlin, Richard-Wagner-Platz Die U-Bahn-Haltestelle Richard-Wagner-Platz im Berliner Stadtteil Charlottenburg gibt es seit 1906. Seit 1978 heißt die Haltestelle - wie auch der dazugehörige Platz - nach dem Komponisten Richard Wagner. Bild: Micha Pawlitzki Quelle: Presse
Frankfurt, Westend Der Frankfurter Stadtteil Westend war einer der ersten Stadtteile, der an das Trambahn und das U-Bahn-Netz angeschlossen wurde. 1986 wurde das dortige U-Bahn-Netz ausgebaut, eine dritte U-Bahn-Strecke kam 2001 hinzu. Bild: Micha Pawlitzki
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