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Büroraum-Anbieter WeWork stellt bei SEC Antrag für Börsengang

Nach Lyft und Pinterest strebt mit WeWork ein weiteres hochgehandeltes Start-up an die Börse. Der Antrag für den Börsengang wurde bereits im Dezember bei der SEC eingereicht.

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New York Der Büroraum-Anbieter WeWork hat die Weichen für einen Börsengang gestellt. Das Unternehmen gab am Montag in New York bekannt, bereits im Dezember einen entsprechenden Antrag bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht zu haben. Weitere Informationen zur geplanten Premiere sind jedoch vorerst nicht verfügbar, da WeWork die Aktienplatzierung vertraulich beantragt hat, sodass zunächst keine detaillierteren Angaben öffentlich gemacht werden mussten.

WeWork gehört zu den wertvollsten Start-ups der Welt und wurde bei seiner jüngsten Finanzierungsrunde im Januar laut US-Medienberichten mit 47 Milliarden Dollar bewertet. Das Geschäftsmodell ist, anderen Unternehmen langfristig angemietete Immobilien zur Verfügung zu stellen. Zu den Kunden gehört neben vielen Start-ups etwa auch IBM. WeWork wurde 2010 gegründet und wäre nach Lyft, Pinterest und Zoom ein weiterer hochgehandelter Börsenneuling in diesem Jahr.

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