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Cateringunternehmen Verdi ruft zu Protesten gegen Verkauf von Lufthansa-Tochter LSG auf

Die Gewerkschaft will den Lufthansakonzern in die Verantwortung ziehen. Bei einem Verkauf des Catering-Unternehmens fordert sie gleichbleibende Konditionen für Mitarbeiter.

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Die Lufthansa-Tochter ist das zweitgrößte Cateringunternehmen der Welt. Quelle: dpa

Berlin Die Gewerkschaft Verdi ruft für Montagmittag zu einer Protestaktion der Beschäftigten der Lufthansa-Catering-Tochter LSG in Frankfurt auf.

„Wir erwarten ganz klar, dass sich der Lufthansakonzern dazu verpflichtet, einen potenziellen Käufer für das zweitgrößte Cateringunternehmen der Welt nur dann zum Zuge kommen zu lassen, wenn dieser sich vertraglich verpflichtet, die Arbeitsplätze zu erhalten und bestehende Sozialstandards, wie Mitbestimmungsstrukturen und Tarifverträge, zu sichern“, sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Christine Behle.

Nach Verdi-Informationen will die Lufthansa bereits im September entscheiden, welcher Käufer die LSG übernehmen wird.

Mehr: Personalengpässe bei LSG Sky Chefs führen zu Versorgungsproblemen in der Luft. Hintergrund dürften die Verkaufspläne für die Cateringtochter sein.

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