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Deutsche Bahn Dobrindt fordert Internet an Bahnhöfen

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will das Internet-Angebot in den Bahnhöfen und Zügen deutlich ausweiten. Ein Argument soll die Investoren überzeugen.

huGO-BildID: 34934469 Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) richtet am 31.01.2014 im Deutschen Bundestag in Berlin seine Krawatte, bevor er zum Thema Verkehr und digitale Infrastruktur eine Rede hält. Foto: Wolfgang Kumm/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Quelle: dpa

Die Deutsche Bahn soll nach dem Willen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt ihr Internet-Angebot in den Bahnhöfen und Zügen deutlich ausweiten. „Erst rund 120 von etwa 5600 Bahnhöfen bieten einen Internet-Hotspot an“, sagte der CSU-Politiker dem Magazin „Focus“. Sein Hauptgrund: Die Nutzung der Bahn werde für viele Kunden immer mehr zur Arbeitszeit - daher müsse der bundeseigene Konzern eine digitale Spitzenversorgung liefern.

Um entsprechende Investitionen anzuregen, werde die Bundesregierung an das Online-Angebot der Bahn künftig „bestimmte finanzielle Unterstützungen des Bundes knüpfen“, sagte Dobrindt. Auch die Infrastruktur und das Schienennetz müssten sich fortan stärker an den Qualitätsanforderungen des Bundes orientieren. „Wir arbeiten jetzt an einer neuen Finanzierungsvereinbarung mit der Bahn“, so der Minister. „Der Zustand der Brücken wird dabei ein neues Qualitätsmerkmal.“ Rund 9000 der insgesamt etwa 25 000 Bahnbrücken in Deutschland seien bereits älter als 100 Jahre.

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Im Januar hatte Dobrindt bereits angekündigt, gemeinsam mit der Bahn in die Modernisierung der Bahnhöfe zu investieren - „auch was den Anschluss an Internet- und Mobilfunknetze angeht“. Außerdem sollen viele Bahnhöfe renoviert und mit neuen Aufzügen ausgestattet werden.

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