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EU-Kommission Grünes Licht für KKR-Einstieg bei der GfK

Der Einstieg des US-Investors KKR beim größten deutschen Marktforschungsunternehmen GfK hat die wettbewerbsrechtlichen Hürden genommen. Die EU-Wettbewerbshüter hätten keine Bedenken gegen die geplante Transaktion.

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Das Logo des Marktforschungsunternehmens Gfk Quelle: dpa

Der Einstieg des US-Investors KKR beim größten deutschen Marktforschungsunternehmen GfK hat nun auch die wettbewerbsrechtlichen Hürden genommen. Die EU-Wettbewerbshüter hätten keine Bedenken gegen die geplante Transaktion, teilte die Münchner Vertretung der EU-Kommission am Mittwoch mit. Da KKR und der GfK-Mehrheitsgesellschafter GfK-Verein nicht auf demselben oder auf verwandten Märkten tätig seien, gebe es keine Bedenken.

GfK gehört seit Mitte Februar zu knapp einem Fünftel KKR. Bis zum Ende der Annahmefrist waren dem KKR-Fonds Acceleratio Capital 19,3 Prozent der GfK-Aktien angeboten worden. Der GfK-Verein und KKR besitzen damit mehr als 75 Prozent der GfK-Anteile und haben damit das alleinige Sagen im Unternehmen. KKR ist der Wunsch-Investor des GfK-Vereins, über den rund 600 Firmen, Kammern und Einzelpersonen an dem Nürnberger Marktforscher beteiligt sind.

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