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Hamburger Wie alternative Burger-Lokale McDonald's das Geschäft vermiesen

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150 alternative Burger-Lokale

Zehn Dinge, die Sie noch nicht über Sushi wussten
Das perfekte Sushi-Menü... braucht ein bisschen Vorbereitung, vor allem dann, wenn Sie alles komplett selbst machen werden. Eine Bambusmatte zum Rollen, ein scharfes Messer, Wasabi, Sojasauce, Ingwer, ein Schälchen und Stäbchen sind notwendig. Die Häppchen werden vielleicht nicht so akkurat aussehen wie beim Japaner, aber immerhin sind sie selbstgemacht. Quelle: Fotolia.com
Der EinstiegUm perfekt in ein Sushi-Menü einzusteigen, sollte das Essen mit einer Suppe eingeleitet werden, etwa mit einer Miso-Suppe. Bei 'Miso' handelt es sich um fermentierte Sojabohnenpaste und sie gilt als Bestandteil vieler klarer Suppen, aber auch als Marinade für Fleisch, Fisch oder Gemüse. Und Schlürfen ist bei den kochend heiß servierten Suppen ausdrücklich erlaubt, erst dadurch verliert sie ihre Hitze. Früher fragte man, wenn man um die Hand eines Menschen anhalten wollte: Willst du mir eine Miso-Suppe kochen? Quelle: Fotolia.com
Traditionelle GetränkeGrüner Tee oder Reiswein passen gut zum Sushi, seltener wäre hingegen Bier oder Wein. Besonders gut zum rohen Fisch passt etwa Bancha oder Sencha-Tee, weil er ein besonders süßliches Aroma hat. Übrigens, um den Geschmack wieder zu "neutralisieren" sollten Sie einfach einen Schluck Tee trinken. Der Sake, der japanischen Reiswein, wird aus fermentiertem Reis, Malz und Wasser hergestellt und hat einen Alkoholgehalt von 16 bis 19 Prozent. Quelle: Fotolia.com
Reihenfolge beachtenIn Deutschland ist zwar sonst alles sehr akkurat und geordnet, aber beim Essen, vor allem dann, wenn man Hunger hat, kann es nicht schnell genug gehen. Dabei lohnt es sich beim Sushi die Reihenfolge zu beachten: Denn der dunkle und intensivere schmeckende Fischgeschmack, kann den hellen Fisch leicht übertönen. Deshalb gilt: Erst den hellen Fisch essen, der gleichzeitig am wenigsten fettig ist und sich dann langsam bis zum dunklen, wahrscheinlich Thunfisch, vorarbeiten. Das Ende des Menüs signalisieren übrigens einfache Maki-Rollen. Quelle: AP
WasabiIn Deutschland würden wir das "Gewürz" am ehesten mit Meerrettich vergleichen. Aber richtiger Wasabi ist besonders selten und teuer - 150 Euro kostet das Kilo. Deshalb gibt es hierzulande in den meisten Läden eher Senfpulver, das mit Farbstoffen versetzt und mit Wasser vermischt wurde. Echter Wasabi ist dabei auch deutlich schärfer als unser Meerrettich. Wenn es doch mal zu scharf wird, am besten durch den Mund weiteratmen. Quelle: Fotolia.com
SojasauceDie Würzsauce wird aus Wasser, Sojabohnen, Getreide und Salz hergestellt. Der größte Fehler, den Menschen machen, die nicht mit der japanischen Kultur aufgewachsen sind: Sie schwemmen das Sushi vollkommen in der Sauce statt es nur ganz kurz in die Sauce zu stippen. Der zweite Fehler: Das Sushi gehört mit der Fischseite in die Sauce, denn ansonsten könnte der Reis aufweichen und damit leichter zerfallen. Quelle: Fotolia.com
IngwerIm Japanischen heißt hauchdünn geschnittener und süß-sauer eingelegter Ingwer Gari. Oft wird er direkt mit dem Sushi gegessen - das ist eigentlich falsch. Viel mehr soll er die Geschmacksnerven neutralisieren, um den Geschmack des einzelnen Häppchens deutlicher zu machen. Quelle: Fotolia.com

Der Erfolg der Better-Burger-Pioniere zieht Nachahmer an. „An jeder Ecke eröffnet ein Burger-Laden“, sagt Alkan, „sogar ehemalige Kunden sind zu Konkurrenten geworden.“ Rund 150 alternative Burger-Lokale dürfte es in Deutschland inzwischen geben, schätzen Gastronomie-Experten, die meisten in Berlin und München.

Mit Hans-im-Glück-Betreiber Hirschberger drängt nun auch einer der erfolgreichsten Better-Burger-Bräter nach Berlin. Gerade eröffnete er in der Friedrichstraße eine Filiale, die 17. seiner 2010 gegründeten Kette. Bis Ende des Jahres sollen es 30 sein. „Ende 2015 wollen wir 50 bis 60 Restaurants betreiben“, sagt Hirschberger. Weitere Eröffnungen stehen in Stuttgart, München, Düsseldorf und Münster an. „Wir wollen den Markt für qualitative Burger abseits von Fast Food besetzen, bevor es ein anderer macht.“

Mögliche Konkurrenten der Aufsteiger sind weniger die großen Burger-Ketten, sondern jüngere Anbieter wie In-N-Out-Burger oder Five Guys. Die US-Unternehmen gelten als Initiatoren der Better-Burger-Bewegung. Five Guys tastet sich gerade in Europa vor. Im Vorjahr startete in London die erste europäische Dependance, jetzt betreiben die Amerikaner fünf Filialen in Großbritannien, fürs Frühjahr sind weitere Eröffnungen geplant.

Auch Kristin Putzke, Geschäftsführerin von Jim Block, vergleicht ihre Restaurants eher mit der Pasta- und Pizza-Kette Vapiano als mit McDonald’s. „Bei uns können die Gäste mit Messer und Gabel essen“, sagt Putzke. 19 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftete sie im vergangenen Jahr mit ihren acht Restaurants, sieben davon in Hamburg und eines in Hannover. In diesem Jahr peilt sie 25 Millionen Euro an – allerdings mit zehn Restaurants. Hans im Glück kam 2013 mit 16 Filialen auf 14 Millionen Euro und plant in diesem Jahr mit 30 Ablegern 30 Millionen Euro.

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Vom 8. Mai an ist Jim Block auch in Berlin präsent, nahe der Gedächtniskirche. Im September folgt ein weiterer Laden in Hamburg-Altona, neben dem neuen Ikea-Möbelhaus. Weitere Jim Blocks sind geplant, vor allem in Berlin; rund eine Million Euro investiert das Unternehmen in jeden neuen Laden. Hinter Jim Block steht Eugen Block, der auch die Steak-Restaurantkette Block House betreibt.

Viele der anderen Better-Burger-Bräter haben weniger Rückhalt und Finanzkraft. Aber vielleicht ahmen die großen Hamburger-Ketten ja Internet-Konzerne wie Facebook nach. Die kaufen junge Konkurrenten, wenn sie zu gefährlich werden.

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