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Heckler & Koch Deutsche Sturmgewehre für Mexikos Dealer

Der deutsche Waffenhersteller Heckler & Koch soll mehr als 10.000 Sturmgewehre nach Mexiko geliefert haben. Sie seien in Gebiete geliefert worden, die von Drogenkartellen und korrupten Polizisten beherrscht werden.

Die größten Rüstungsschmieden der Welt
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Laut einem Bericht des Spiegels hat der deutsche Waffenhersteller Heckler & Koch 10.100 Sturmgewehre vom Typ G36 nach Mexiko geliefert. Das seien etwa 1500 mehr als bislang bekannt, wie das Magazin aus dem Kriegswaffenbuch des Herstellers zitiert.

G36-Gewehre tauchten auch in mexikanischen Bundesstaaten auf, deren Polizeieinheiten als korrupt gelten und mit Drogenkartellen kooperieren sollen. Derzeit wird untersucht, ob die Heckler & Koch-Gewehre auch bei der Erschießung von 43 Studenten im Bundesstaat Guerrero eingesetzt wurden.

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