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Karrierenetzwerk LinkedIn baut fast 1000 Stellen weltweit ab

Das Karriereportal entlässt rund sechs Prozent seiner globalen Belegschaft. Hintergrund ist der Einbruch der Wirtschaft als Folge der Corona-Pandemie.

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Das Karriere-Onlineportal LinkedIn entlässt fast 1000 Mitarbeiter, also ungefähr sechs Prozent seiner globalen Belegschaft. Betroffene würden nur noch bis 21. August weiterbeschäftigt, teilte Unternehmenschef Ryan Roslansky am Dienstag in einer Mitteilung ans Personal mit. Weitere Entlassungen seien nicht geplant. Hintergrund ist die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in den USA und der weltweite Einbruch der Wirtschaft als Folge der Coronavirus-Pandemie.

Der Ausbruch hat den globalen Handel massiv behindert, Tausende Unternehmen zur Schließung gezwungen, während viele andere zahlreiche Angestellte in der Hoffnung auf eine Erholung beurlaubt haben. Das Tempo der Neueinstellungen hat sich dramatisch verlangsamt.

Die Zahl der Erwerbslosen blieb in den vergangenen Wochen anhaltend hoch, was darauf hindeutet, dass viele Firmen weiterhin Jobs abbauen und damit die Aussichten auf eine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt trüben. Die Arbeitslosenquote in den USA lag im Mai laut dem Arbeitsministerium bei 13,3 Prozent. Im April hatte sie 14,7 Prozent betragen.

LinkedIn gehört zum Microsoft-Konzern und hat seinen Sitz in Sunnyvale in Kalifornien.

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