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Luxusreisen 10 Ideen für einen Ausbruch aus dem Alltag

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Vom Wiesenbett zum Mond: Zehn ganz verschiedene Luxus-Reisen

Zur Kategorie Naturschutz gehört zum Beispiel das Grootbos Private Nature Reserve, eine Fünf-Sterne-Öko-Lodge in Hermanus an der Südspitze Afrikas, zwei Autostunden entfernt von Kapstadt an der Garden Route. Die 1000-Quadratmeter-Villa auf dem Gelände gilt als das exklusivste Ferienangebot Südafrikas überhaupt und hat Platz für bis zu zwölf Personen (ab 3800 Euro pro Nacht, www.grootbos.com). Zur Luxusunterkunft gehört ein eigener Guide mit einem für die Gäste reservierten Wagen, ein Butler, der Wäsche-Service und ein privater Koch, der die Mahlzeiten zubereitet. Frühstück, Lunch und Fünf-Gänge-Dinner sind ebenso inklusive wie die Getränke, sowie zahlreiche Aktivitäten in der Natur oder Ausflüge auf umliegende Weingüter und Golfplätze. Das vermutlich aufregendste Abenteuer, das hier geboten wird, ist das Tauchen mit weißen Haien, geschützt nur durch einen Gitterkäfig. Und wer einen Beitrag zum Naturschutz leisten will, kann während seines Aufenthalts an einem der zahlreichen Projekte zur Erhaltung der Artenvielfalt mitarbeiten.

Noch spektakulärer ist die Privatfarm Ol Donyo Laro im Great Rift Valleey in Kenia für maximal 16 Gäste. Die Farm wird nur komplett vermietet (ab 235.000 Euro pro Woche, www.c-und-m.de), lediglich sechs Termine im Jahr stehen zur Auswahl. Der Aufenthalt auf dem über 2400 Hektar großen Anwesen mit seinen rund 300 Angestellten, davon allein 90 Rangern für Ausflüge in die Wildnis, bietet ultimativen Luxus inmitten unberührter Natur. Im Preis enthalten sind neben der gesamten Verpflegung und allen Getränken auch ein Flugzeug, ein Hubschrauber und zehn komfortable Zelte für Safaris. Hobby-Großwildjäger sind hier fehl am Platz und unerwünscht, bei den Safaris geht es ausschließlich um Naturerlebnisse und Tierbeobachtung.

The Brando auf der Südseeinsel Tetiaroa. (zum Vergrößern bitte anklicken) Quelle: Presse

Ebenfalls Natur-pur, kombiniert mit exklusivem Badeurlaub, bietet das The Brando auf der Südseeinsel Tetiaroa knapp 60 Kilometer nordöstlich von Tahiti. Das Refugium gehörte früher dem US-Schauspieler Marlon Brando. Das Resort zählt 35 direkt am weißen Sandstrand gelegene Villen mit einem, zwei oder drei Schlafräumen und privaten Planschpools auf den Terrassen (ab 2000 Euro pro Nacht für zwei Personen in einer One-Bedroom-Villa inklusive aller Mahlzeiten, Getränke, Ausflüge und Spa-Leistungen, www.thebrando.com). In den beiden Restaurants wird klassische französische und polynesisch inspirierte East-West-Fusion-Küche serviert.

Eher konventionellen Luxus bieten die beiden teuersten Hotelsuiten der Welt. Spitzenreiter ist das Ende vergangenen Jahres fertig gestellte Grand Penthouse im The Mark in New York (je nach Reisezeitpunkt rund 81.000 Euro die Nacht inklusive Steuern). Das gut 1100 Quadratmeter große Loft auf der Spitze des 1927 errichteten Art-Deco-Baus am Südende des Central Parks hat fünf Schlafzimmer, eine Bibliothek, einen Dining-Room für 24 Personen und eine eigene Dachterrasse. Deutlich preiswerter (56.500 Euro pro Nacht) und mit fast 1700 Quadratmeter sogar noch etwas größer ist die Royal Penthouse Suite im Hotel President Wilson in Genf (www.Billionaire.com). Die Suite mit zwölf Schlafzimmern und eigenem Steinway-Flügel bietet eine spektakuläre Aussicht über den Genfer See und die Alpen. Wer hier eincheckt, nächtigt im gleichen Bett wie vor ihm der frühere US-Präsident Bill Clinton, der verstorbene Popstar Michael Jackson oder der Software-Unternehmer Bill Gates.

Noch exklusiver ist die Gästeliste der Charter-Yacht „Christina O.“ (ab 560.000 Euro pro Woche, www.yachtcharterfleet.com). Das 1942 als Fregatte der kanadischen Marine in Dienst gestellte und 1954 umgebaute Schiff gehörte früher dem griechischen Tankerkönig Aristoteles Onassis, der dort Winston Churchill, Maria Callas, John F. Kennedy und dessen Frau Jackie, Frank Sinatra und Greta Garbo sowie zahlreiche andere Promis aus Show Business, Adel und Politik zu Gast hatte. Die knapp 100 Meter lange und 14 Knoten schnelle Yacht mit 38 Mann Besatzung bietet in 17 Kabinen Platz für bis zu 34 Gäste. Der bekannteste Raum an Bord ist Ari’s Bar: Holzverkleidung und Mobiliar stammen von einer antiken spanischen Galeere.

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