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Nach der Fresenius-Übernahme Verdi fürchtet um 7000 Arbeitsplätze bei Rhön-Kliniken

Exklusiv

Nach der Übernahme durch Fresenius könnte es bei den Rhön-Kliniken zu Arbeitsplatzstreichungen kommen.

Schild der Rhön-Kliniken Quelle: dpa

Die Gewerkschaft Verdi befürchtet, dass durch die Übernahme der 43 Rhön-Kliniken und 15 Versorgungszentren durch den Gesundheitskonzern Fresenius bis zu 7000 Arbeitsplätzen verloren gehen könnten. „Von den 30.000 Arbeitsplätzen sind in den nächsten Jahren bis zu 7000 gefährdet“, sagte Uwe Ostendorff, Klinik-Experte der Gewerkschaft Verdi in Berlin.
„Private Anbieter bauen in den ersten Jahren nach der Übernahme meist ein Viertel der Arbeitsplätze ab.“ Häufig gliederten die neuen Eigentümer Servicebereiche wie die Wäscherei aus – und stuften die Mitarbeiter dann in niedrigere Gehaltsgruppen ein.

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