Springer-Fusion mit ProSiebenSat.1 Banken spekulieren über Sperrminorität von Friede Springer

Exklusiv

Bei einer Fusion des Springer-Konzerns mit ProSiebenSat.1 könnte Friede Springer ihren Einfluss mit Hilfe einer Sperrminorität sichern.

Friede Springer Quelle: dpa

Darüber wird nach einem Bericht der WirtschaftsWoche in Bankenkreisen spekuliert. Die Verlegerwitwe hält 5,6 Prozent der Springer-Aktien und dominiert die Gesellschaft für Publizistik, die über 51,5 Prozent am Springer-Konzern verfügt. Mit einem Aktienpaket von 25,1 Prozent würde sie eine weitreichende Kontrolle an dem fusionierten Unternehmen erhalten.

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