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Tarifverhandlungen mit der EVG Tauziehen zwischen Bahn und Servicekräften geht weiter

Während GDL und Bahn sich längst einig sind, geht das Tauziehen mit der Gewerkschaft EVG weiter: Die Parteien sind sich immer noch nicht einig, wie hoch eine Einmalzahlungen für die Bahn-Servicekräfte sein soll.

Bedienstete der Bahn nehmen vor dem Bahnhof in Duisburg an einem Warnstreik der Gewerkschaft EVG teil. Quelle: dpa

Bei ihren Tarifverhandlungen haben Deutsche Bahn und die Gewerkschaft EVG ihr Tauziehen um eine Einmalzahlung fortgesetzt. Es sei erklärtes Ziel des Unternehmens, das Tarifjahr 2014 abzuschließen, so Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber bei der sechsten Verhandlungsrunde in Frankfurt. Danach könne man sich den komplexeren Tarifproblemen für das laufende Jahr zuwenden.

Das sind die Bahngewerkschaften GDL und EVG

EVG-Verhandlungsführerin Regina Rusch-Ziemba erneuerte ihre Kritik, dass das Angebot der Bahn zu niedrig sei und insbesondere 17.500 Servicekräfte benachteilige. Die EVG will zudem den von der Einmalzahlung abgedeckten Zeitraum um die Monate Januar und Februar erweitern.

Für den Fall eines Scheiterns hatte die EVG mit einem ersten Streik gedroht. Darüber könnte aber erst die Tarifkommission auf ihrer Sitzung am kommenden Dienstag in Fulda entscheiden. Die konkurrierende Lokführergewerkschaft GDL hat hingegen die Einmalzahlung in Höhe von 510 Euro längst akzeptiert.

Was die GDL erreichen will

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