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Umweltdienstleister Veolia setzt bei Suez jetzt auf feindliche Übernahme

Der französische Wasser- und Abfallkonzern verliert die Geduld mit der Suez-Führung. Nun wendet er sich mit einer Offerte direkt an die Suez-Aktionäre.

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Der französische Wasser- und Abfallkonzern steuert die feindliche Übernahme des Konkurrenten Suez an. Veolia verzichtet damit auf ein Einvernehmen mit der Suez-Spitze und wendet sich nun mit einem Kaufangebot direkt an deren Aktionäre. Das Suez-Management habe in den vergangenen vier Monaten mit vielen Maßnahmen versucht, die Kaufofferte zu behindern, teilte Veolia mit. Man ziehe deshalb die Konsequenzen und mache die Übernahme nicht mehr von der Zustimmung des Suez-Verwaltungsrates abhängig. Man biete den Aktionären 18 Euro pro Aktie. Damit hätte Suez einen Wert von 11,3 Milliarden Euro. Veolia hält bereits 30 Prozent an Suez.

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