WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Un menage á trois ACS podría dejar Hochtief en una fusión tripartita

ACS desgueza la empresa constructora Hochtief sin compromiso. Parece que su jefe Florentino Pérez tiene un plan ambicioso para integrar Hochtief y Leighton en su sede en Madrid

El fin de la empresa constructora Hochtief, que estaba exitosa en su día, ya no ésta lejos. Quelle: dpa

Es como una cita con Dr. Jekyll y Señor Hyde: confuso. El consejero delegado de Hochtief, Marcelino Fernández, se toma después de la rueda de prensa el 27 de Febrero en Essen unos minutos para charlar con periodistas en el Hotel Atlantic. El "matador", que lidera la central de Hochtief desde noviembre de 2012, se muestra amable e interesado. Una sorpresa, ya que su imagen entre muchos empleados de Hochtief es más bien la de un déspota.
Hablando toca el brazo de la persona que tiene en frente, a pesar de este gesto de cercanía los periodistas no pueden averiguar si es verdad que Fernández va a volver pronto  a la matriz ACS en Madrid. El se "siente bien en Hochtief y muy vinculado" es la respuesta del español: "… ¿y quién sabe lo que depara el futuro?"

Die Schwächen von Hochtief
Schwäche - Die unerwarteten Entscheidungen des GroßinvestorsACS-Präsident Florentino Perez hatte die Übernahmeschlacht eingeleitet. Ende März 2007 sagte der damalige Hochtief-Chef Hans-Peter Keitel noch: „ACS hat zugesagt, seine Beteiligung von 25,08 Prozent nicht aufzustocken. Wir haben keinen Grund, daran zu zweifeln.“ Kurz zuvor war ACS beim deutschen Unternehmen eingestiegen - zur Erleichterung vieler. Das Bekenntnis von ACS sorgte für Ruhe. Wochenlang hatten Spekulationen über den Einstieg eines Finanzinvestors den Baukonzern gelähmt. ... Quelle: dpa
... Die Zusage hielt nicht lange. Im September 2010 stockte ACS auf, erst auf über 30 Prozent, schließlich auf über 50 Prozent. Und nun wollen die Spanier die ganze Macht. Das Problem: Der vermeintlich starke Ankeraktionär ist nicht stark. Er leidet unter hoher Verschuldung, schreibt rote Zahlen. Der spanische Heimatmarkt kollabiert. Nun ist die Unruhe des Jahres 2007 wieder da, Mitarbeiter fürchten die Zerschlagung. Ganz anders sieht die Situation bei Bilfinger aus. Zwar ist auch dort ein Großaktionär an Bord. Vor gut einem Jahr kaufte Cevian Capital 12,6 Prozent der Papiere. Doch bisher bleibt es ruhig. Konzernchef Roland Koch gelingt es offenbar gut, Cevian zufriedenzustellen. Quelle: dapd
Schwäche - Zu starker Fokus auf dem reinen BaugeschäftFür Außenstehende mutet es auf den ersten Blick skurril an, wenn Spezialisten eines Baukonzerns anrücken, um beispielsweise die Pumpen in einer chemischen Anlage zu warten. Schließlich hat das mit Bauen wenig zu tun. Doch Hochtief-Konkurrent Bilfinger macht genau das schon seit Jahren und mit wachsendem Erfolg. 80 Prozent der Konzernleistung von zuletzt 8,5 Milliarden Euro stammen mittlerweile aus Dienstleistungen - wie dem Betrieb von Gebäuden oder der Instandhaltung von Industrieanlagen. Beim Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) liegt der Anteil sogar bei gut 90 Prozent. ... Quelle: dapd
... Zwar drängt auch Hochtief in diese Geschäfte vor. Doch anders als bei Bilfinger sind es bislang vor allem Dienstleistungen im direkten Umfeld des Bauens - etwa der Betrieb von Gebäuden wie Flughäfen. Wohl auch deshalb weisen die Essener ihren Service-Umsatz nicht separat aus. Damit ist Hochtief immer noch weitaus stärker von der allgemeinen Baukonjunktur abhängig als Konkurrent Bilfinger, der konstante Umsätze durch langfristige Service-Verträge erreicht. Quelle: dapd
Schwäche - Unzuverlässigkeit des AuslandsgeschäftsDas Auslandsgeschäft von Hochtief zeichnet sich seit Jahren durch extreme Schwankungen aus. Das gilt vor allem für die australische Tochter Leighton. Die schockte im April 2011 mit einer Gewinnwarnung und massiven Problemen. Der Bau einer Entsalzungsanlage verzögerte sich, das Wetter setzte den Australiern zu und ein Flughafenzubringer wurde viel zu teuer. Mehr als ein Jahr später sieht die Welt in "Down Under" zwar wieder besser aus. Die Zahlen für das dritte Quartal 2012 sind auch deshalb so gut, weil Leighthon derzeit brummt. Quelle: dpa
... Doch die hohen Schwankungen im Geschäft der Baukonzerne werden bleiben. Konkurrent Bilfinger hat daraus bereits Konsequenzen gezogen. Der Mannheimer Baukonzern verkaufte im Dezember sein Australiengeschäft. Nicht nur das Risiko wurde damit reduziert. Der Deal sorgte darüber hinaus für einen zusätzlichen Gewinn von 160 Millionen Euro. Auch von Teilen des zyklischen US-Geschäfts hat sich Bilfinger mittlerweile getrennt - und ist damit konsequenter als Hochtief. Das Bild zeigt Wirtschaftsminister Philipp Rösler beim Besuch einer Baustelle am Ground Zero in New York. Die Hochtief-Tochtergesellschaft Turner ist an dem Projekt beteiligt.
Schwäche - Die Schulden und die RenditeEine Milliarde Euro Verlust hat Spaniens Bauriese ACS in den ersten neun Monaten erwirtschaftet. An der deutschen Tochter Hochtief hat es nicht gelegen. Sie verbuchte einen Gewinn von 92 Millionen Euro. Aber: Die Verluste der Mutter und die Querelen um die Integration färben auf die Bilanz von Hochtief ab. Gegenüber dem Krisenjahr 2009, als ACS noch willkommener Ankeraktionär war, hat sich der Nettogewinn von 192 auf 176 Millionen Euro im vergangenen Geschäftsjahr verringert. Konkurrent Bilfinger konnte im selben Zeitraum seinen Nettogewinn auf 270 Millionen Euro verdoppeln. ... Quelle: dpa

Dos semanas después de este encuentro salta la noticia que toma el puesto de Consejero Delegado de Leighton. El hombre de 58 años despide al consejo de administración actual y lo sustituye por dos directivos españoles. Fernández lidera desde entonces dos grandes empresas que están geográficamente en polos opuestos, Essen en Alemania, y la sede de Leighton, frente a la costa este Australiana. "Una locura", dice un ejecutivo de Hochtief, sabiendo que un vuelo de ida y vuelta de Düsseldorf a Sydney en First Class cuesta más que 15.000 euros.  

Die spanische ACS-Gruppe und ihre wichtigsten Bautöchter (zum Vergrößern bitte anklicken).

Pero esta locura está muy planificada. El accionista mayoritario de Leighton es ACS en Madrid, después del Grupo Vinci de Francia es la empresa de construcción más grande de Europa. Los españoles están invitando al último acto del drama por Hochtief. La  agresividad que han aplicado los españoles según el gusto alemán para hacerse con el control de la empresa tiene su lógica. Es muy probable que ACS se fusione con Hochtief y Leighton con su filial Dragados en Madrid. Al final de este proceso Hochtief ya no existirá como grupo.Esto se temía ya en el momento de la OPA en mayo del 2011, y ahora parece cada vez más cierto que el grupo líder de la construcción alemana va a acabar como una marca dentro del grupo ACS. Dieter Mittelmann, ex-ejecutivo en España del ya liquidado grupo Philip Holzmann, dice que "esta fusión aprovecharía muchas sinergías y daría a ACS fuerza para posicionarse a nivel internacional. Para Manuel Romera, director financiero en el IE Business School en Madrid, le parece casi un paso automático. "La integración completa de Hochtief con Leighton y Dragados es un movimiento estratégico muy inteligente. Hochtief tiene un patrimonio neto de 400 millones de euros y podía aumentar su beneficio y facturación en 2013. ACS por el contrario tiene miles de millones de deuda y Dragados ha perdido mucho su facturación desde 2011." 

Inhalt
Artikel auf einer Seite lesen
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%