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US-Konzern Kahlschlag bei Walt Disney fällt noch größer aus

Zuletzt hatte nur der eigene Streamingdienst Disney+ für positive Nachrichten gesorgt. Quelle: AP

Walt Disney will noch mehr Mitarbeiter entlassen als bislang bekannt. 32.000 Angestellte müssen gehen. Zuletzt hatte nur der hauseigene Streamingdienst Disney+ für positive Nachrichten gesorgt.

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Mitten in der Coronakrise entlässt der Unterhaltungskonzern Walt Disney 32.000 Mitarbeiter. Betroffen seien vor allem Angestellte in den Freizeitparks, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit. Das sind rund 14 Prozent der rund 223.000 Mitarbeiter, die Ende 2019 noch für den US-Konzern gearbeitet haben. Im September hatte die Firma, die Vergnügungsparks betreibt, Kinofilme produziert und Fernsehsender im Angebot hat, noch von 28.000 Entlassungen gesprochen. Zuletzt hatte nur der eigene Streamingdienst Disney+ für positive Nachrichten gesorgt.

Die Entlassungen sollen in der ersten Jahreshälfte 2021 erfolgen, teilte das Unternehmen weiter mit. Seit Ausbruch der Krise schreibt Disney hohe Verluste. Zwar kann der Konzern inzwischen wieder einige Vergnügungsparks betreiben, muss aber die Besucherströme streng kontrollieren und erreicht damit nur einen Bruchteil der möglichen Kapazitäten. Gegenüber dem Branchenmagazin Variety bestätigte eine Firmensprecherin, dass es sich bei den 32.000 Entlassungen um eine Aufstockung der ursprünglichen Pläne handelt.

Mehr zum Thema: Freizeitparks leiden unter der Pandemie. Vielerorts blieben die Besucher aus, wie exklusive Satellitenbilder zeigen.

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