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Einkaufsvorstand Saveuse Metro macht in Ägypten weiter

Nach dem Machtwechsel in Ägypten will der Handelskonzern Metro in dem Land präsent bleiben, obwohl es zu Zerstörung und Plünderungen in Metro-Märkten gekommen war.

"Wir machen weiter", kündigte der zuständige Metro-Vorstand Joël Saveuse der WirtschaftsWoche an. Bei den Unruhen in Ägypten waren Ende Januar die beiden dortigen Großmärkte des Handelskonzerns geplündert worden.

"Einer unserer beiden Märkte wurde zwar komplett zerstört. Aber der zweite steht noch und wurde bereits wieder eröffnet", sagt Saveuse. Es müsse sich zeigen, wie sich die neue Regierung verhält.

"Wenn Ägypten bald wieder zu Stabilität und Normalität zurückkehrt, bleibt das Land mit rund 80 Millionen Einwohnern interessant für uns. Die Anlaufphase vor den Protesten hat klar gezeigt, dass es in Ägypten viel Potenzial für Metro gibt."

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