Kolibri Energiewende mit vermeintlichem "Wunderakku"

Exklusiv

Eine neue Fabrik in Adlershof bei Berlin, ein neuer Verwaltungssitz in Frankfurt am Main, ein neues Managementteam und ein neuer Name: Als Kolibri Power Systems versucht die ehemalige DBM des jungen Erfinders Mirko Hannemann den Neuanfang.

Mirko Hannemann Quelle: PR DBM Energy
In Arbeit
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Obwohl sich die Technik auch in einem Feldversuch bewährte, schlugen DBM und Hannemann aus der Branche nur Hohn und Spott entgegen. Auch wenn Hannemann derzeit vier Renault Twizy auf seinen LMP-Akku umrüstet – das neue Management des Unternehmens unter Führung des Ex-MAN-Managers Helmut Naber und des Rechtsanwalts Richard Leitermann hat die Elektromobilität zum Randthema erklärt.

Hannemanns „Wunderakku“ soll stattdessen helfen, die Energiewende zu meistern – als Speicher von Strom, der mit Wind- und Sonnenkraft gewonnen wird. Die Produktpalette reicht von koffergroßen Power-Packs mit 20 Kilowattstunden Speicherkapazität bis zu containergroßen Big Blocks, mit denen sich bis zu fünf Megawattstunden speichern lassen. Erster Einsatzort ist ein Hochsicherheits-Rechenzentrum in der Pfalz.

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