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Nach Innogy-Verkauf RWE will Ökostrom-Geschäft ausbauen

Ökostrom soll bei RWE ausgebaut werden. Quelle: dpa

Auch nach dem Verkauf von Innogy will der Essener Energiekonzern RWE das Ökostrom-Geschäft ausbauen.

Der Energiekonzern RWE will nach dem Verkauf von Innogy an E.ON sein Ökostrom-Geschäft ausbauen. Dafür stünden jährlich 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung, sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz der "Rheinischen Post" laut Vorabbericht aus der Samstagsausgabe. Der Verkauf komme gut voran. Er gehe davon aus, dass die Transaktion im kommenden Jahr vollzogen werden könne.

RWE sei zudem auf der Suche nach weiteren Kraftwerken. "Wir schauen uns in Regionen, in denen für uns eine Expansion Sinn macht, nach Möglichkeiten um, Kraftwerke neu zu bauen oder zu kaufen", sagte Schmitz.

RWE und E.ON haben vereinbart, Innogy bis Ende des kommenden Jahres zu zerschlagen. E.ON übernimmt von RWE 77 Prozent der Innogy-Anteile mitsamt des Vertriebs- und Netzgeschäfts. RWE bekommt das Ökostromgeschäft der Tochter und das von E.ON.

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