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Fastfood Subway: Sandwichkette kassiert bei Franchisenehmern ab

Fred de Luca, Chef der US-Kette Subway, sorgt bei seinen deutschen Franchisenehmern für Ärger. Wie die WirtschaftsWoche berichtet, verlangt Subway ab Juli für eine Erstlizenz 10.000 Euro. Bisher mussten die selbstständigen Betreiber der Shops 10.000 Dollar zahlen, wenn sie ein Restaurant eröffnen wollten.

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Fred deLuca Subway

Wegen des schwachen Dollars entspricht das einem Aufschlag von etwa 50 Prozent. Will ein Franchisepartner eine weitere Filiale einrichten, muss er künftig 5.000 Euro statt wie bisher 5.000 Dollar zahlen. Auch in anderen europäischen Ländern müssen sich die Subway-Partner auf einen Anstieg der Lizenzpreise einstellen.

Fred de Luca will sein Unternehmen zur weltweiten Nummer eins unter den Fastfoodketten ausbauen. Allein in Deutschland plant er bis 2011 die Zahl seiner Restaurants auf 1500 zu verdreifachen.

2007 eröffnete Subway hierzulande 150 Restaurants und setzte 142 Millionen Euro um.

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