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Fitness Radfahren und Joggen sind die Lieblingssportarten der Top-Manager - weit vor Golf und Reiten

Trotz Zeitdruck und hoher beruflicher Belastung nehmen sich Dreiviertel der Führungskräfte in Deutschland Zeit für Sport, um dem Beruf körperlich gewachsen zu sein.

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Trainer Tuch, Klient Oberleitner Quelle: Arne Weychardt für WirtschaftsWoche

Trotz Zeitdruck und hoher beruflicher Belastung nehmen sich Dreiviertel der Führungskräfte in Deutschland Zeit für Sport, auch um dem Beruf körperlich gewachsen zu sein.

Das ergab eine Umfrage des Deutschen Führungskräfteverbandes unter 422 Top-Managern und Entscheidern im Auftrag der WirtschaftsWoche.

Unabhängig vom Alter betreiben 74 Prozent der Manager einen oder sogar mehrere Ausgleichssportarten. Dabei stehen jedoch nicht vermeintliche Manager-Sportarten wie Golf und Reiten an der Spitze, sondern Radfahren und Joggen.

64 Prozent der Manager fahren regelmäßig Rad, 58 Prozent gehen regelmäßig Joggen, ergab die Umfrage. Ein Fitness-Studio nutzen 33 Prozent der Manager, 29 Prozent gehen zudem Schwimmen. Golf rangiert mit 11 Prozent weit hinten in der Beliebtheitsskala, unterboten noch von Reiten (9%).

Die älteren Manager sind dabei auch erheblich zufriedener mit ihrer Fitness

Die große Bereitschaft, trotz eines engen Terminkalenders noch Zeit für Sport einzuplanen, ergibt sich daraus, dass sich viele Manager nur bei körperlicher Fitness dem Beruf gewachsen sehen. 86 Prozent der Manager sagten, dass körperliche Fitness wichtig oder sogar sehr wichtig für den Beruf sei. Dabei ist diese Auffassung bei älteren Managern noch ausgeprägter. Von ihnen betonen sogar 92 Prozent die Bedeutung von Fitness.

Die älteren Manager sind dabei auch erheblich zufriedener mit ihrer Fitness als jüngere Führungskräfte. So sagten 61 Prozent der über 50-Jährigen, sie seien mit ihrer körperlichen Fitness zufrieden oder sehr zufrieden, bei den unter 50-Jährigen sind es nur 46 Prozent.

Abstriche machen die Manager allerdings beim Gewicht. 39 Prozent sagten in der Umfrage, das Gewicht könne besser sein, sechs Prozent bezeichneten den Gang auf die Waage als „Desaster“. Immerhin sind 50 Prozent mit ihrem Gewicht zufrieden.

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