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70 Jahre PreisvergleichDie Inflation der Ikea-Möbelklassiker

Der Ikea-Katalog ist Geschichte: Nach 70 Jahren wird die gedruckte Variante eingestellt. Wer in den bisherigen Ausgaben blättert, erkennt: Viele Klassiker gibt es seit Jahrzehnten. Sie offenbaren die Ikea-Inflation.Sina Osterholt 08.12.2020 - 08:39 Uhr aktualisiert

Der Ikea-Katalog aus dem Jahr 1951 ist mit dem heutigen nicht zu vergleichen.

Foto: Ikea

Online statt Print: Ikea druckt in Zukunft keinen Katalog mehr. Das schwedische Unternehmen will seine Produkte künftig vor allem auf digitalen Wegen vorstellen. Kein Wunder, hat sich das Einkaufsverhalten doch drastisch gewandelt. Der Onlineshop des Unternehmens wurde zuletzt immer häufiger angesteuert, der Katalog seltener zu Rate gezogen. Schade ist der Abschied dennoch, ist der Katalog doch mehr als eine Ansammlung von Möbelbildern. Ein Blick in alte Ausgaben zeigt, wie sich Welt, Wirtschaft und Preise über Dekaden hinweg entwickelt haben. Eine Zeitreise:

„Billy Regal Vintage 80er Jahre.“ So lautet die Anzeige von Tim Noll auf Ebay. Das Regal hat er von seinem Onkel bekommen, der dieses vor 40 Jahren bei Ikea kaufte. Ein Klassiker, den die weltweit größte Möbelmarke auch heute noch anbietet. Das zeigt ein Blick in die 70 schwedischen Jahreskataloge, die das Ikea-Museum kürzlich veröffentlichte. Sie gewähren nicht nur Freunden des funktionalen Einrichtungsstils einen spannenden Einblick, sondern auch allen an Wirtschaftsinteressierten. In den Katalogen ist nämlich eine ganz eigene und aufschlussreiche Statistik verborgen: die Ikea-Inflation. Wie viel mehr müssen Käufer bei Ikea heute zahlen und welche Preissteigerungen lassen sich daraus ableiten? Die vergleichsweise standardisierten Möbel, die oft über längere Zeit ähnlich angeboten werden, bieten bei der Suche nach der Antwort eine gute Grundlage.

Noll ist im Besitz eines der ersten Billy-Regale. Das erste Regal ist 1979 in verschiedenen Größen für bis zu 298 schwedische Kronen im Katalog aufgelistet. Damals entsprach das umgerechnet 65,17 Euro (angesetzt wird jeweils der historische Wechselkurs von schwedischen Kronen in Deutsche Mark, dann umgerechnet mit 1,95583 Mark pro Euro). 2021 wird der Klassiker 595 Kronen kosten, das sind zum aktuellen Wechselkurs 56,69 Euro. Das entspricht in Euro gerechnet einer jährlichen Inflation von minus 0,3 Prozent. In Kronen hingegen kommen 1,7 Prozent Inflation pro Jahr zusammen. Die Abweichung liegt daran, dass die Schwedische Krone seit den Fünfzigerjahren kontinuierlich gegenüber der Deutschen Mark an Wert verlor.

Zum Vergleich: Die Inflation in Deutschland lag laut Daten des Statistischen Bundesamts zwischen 1979 und 2019 auch bei 1,7 Prozent pro Jahr. Für den Vergleich haben wir für die Jahre vor 1991 den Verbraucherpreisindex mit der Entwicklung der Großhandelspreise zurückgerechnet, denn soweit reicht die Datenreihe des Statischen Bundesamts nicht zurück.

Das erste Billy-Regal kam 1979 auf den Markt. Je nach Größe lag der Preis zwischen 228 und 298 schwedischen Kronen.

Foto: Ikea

Ein Jahr später: Am Design änderte sich nichts. Der Preis jedoch stieg auf maximal 328 Kronen.

Foto: Ikea

1990 ging der Preis auf bis zu 485 Kronen hoch.

Foto: Ikea

Mit Beginn der 2000er konnten noch weitere Farben erworben werden. Der Preis sank auf 445 Kronen.

Foto: Ikea

Das aktuellste Billy-Regal: Im Katalog für das Jahr 2021 kostet es 595 Kronen. Die Darstellung wirkt deutlich lebhafter.

Foto: Ikea

Das älteste Ikea-Möbelstück: Der Mk-Sessel - später Strandmon-Sessel. Er ist 1951 für 207 Kronen erhältlich.

Foto: Ikea

1954 gibt es den MK-Sessel für 254 Kronen. Die Darstellung ähnelt eher einem Lexikoneintrag.

Foto: Ikea

2013 erscheint der Strandmon-Sessel sogar auf dem Ikea-Cover.

Foto: Ikea

Im aktuellsten Ikea-Katalog kostet der Strandmon-Sessel 1995 Kronen.

Foto: Ikea

Premiere: Das Sofa Klippan erscheint 1980 erstmalig auf dem Markt - für 898 Kronen.

Foto: Ikea

1989 ist der Klassiker ab 1375 Kronen erhältlich.

Foto: Ikea

En Jahr später kostet das Sofa bereits 1450 Kronen.

Foto: Ikea

Innerhalb von nur sechs Jahren verdoppelt sich der Preis des Klippan-Sofas fast auf 2695 Kronen.

Foto: Ikea

Im letzten Jahr der 90er kann das Sofa für 2875 Kronen gekauft werden.

Foto: Ikea

Ein Jahrzehnt später ist die Darstellung deutlich moderner. Der Preis sinkt auch wieder auf 1995 Kronen.

Foto: Ikea

Das Ecktorp-Sofa im Jahr 1998. Damals kostete es 4995 schwedische Kronen.

Foto: Ikea

Zwei Jahre später hat sich an dem Sofa preislich nichts geändert.

Foto: Ikea

Aktuell kostet das Sofa 3495 Kronen.

Foto: Ikea

Davon ausgehend, dass auch die Preise in Deutschland sich an denen in Schweden orientierten, wurde das Billy-Regal für Deutsche also immer leichter erschwinglich. Vielleicht erklärt das einen Teil des Erfolgs: Insgesamt verkaufte Ikea bislang mehr als 60 Millionen Stück. Die Billy-Regale werden heute in über 50 Ländern weltweit sowie in Designmuseen ausgestellt.

Das Billy-Regal ist jedoch nicht der älteste Klassiker: Den Strandmon-Sessel gibt es bereits seit dem ersten Katalog im Jahr 1951 – nur unter einem anderen Namen. „Der Strandmon-Sessel stellt eigentlich eine Weiterentwicklung des MK-Sessels dar“, verrät die Ikea-Pressesprecherin Chantal Gilsdorf. Hier ist der Preis kontinuierlich gestiegen: Das erste Produkt kostet im Katalog 207 Kronen, das entspricht zu den historischen Kursen 85,51 Euro. Aktuell kostet der Sessel 1995 Kronen, macht 190,09 Euro. Auf die 70 Jahre und in Kronen betrachtet, macht das eine Inflationsrate von 2,8 Prozent pro Jahr. In Euro ergeben sich nur 1,1 Prozent jährliche Inflation.

Ein weiterer Klassiker, der seinen Ursprung in den Achtzigerjahren hat, ist das Sofa Klippan. Zum ersten Mal kam es im Jahr 1980 zum Preis von 898 Kronen (197,20 Euro) auf den Markt. Dann stieg der Preis in Schwedischen Kronen enorm: Innerhalb von 17 Jahren kostete das Sofa mehr als dreimal so viel. Die Inflation beträgt in dem Zeitraum pro Jahr sieben Prozent. Nach dem Boom sank der Preis jedoch ab der Jahrtausendwende wieder.

Während die meisten Ikea-Klassiker eine Inflation durchmachten, versteckt sich in den schwedischen Katalogen auch ein Möbelstück, dessen Preis gesunken ist: das Ecktorp-Sofa. Erstmalig erschien das Sofa 1998 zum Preis von 4995 Kronen. Heute kostet es genau 1500 Kronen weniger. Damit liegt auch die Kronen-Inflationsrate hier im Negativen bei minus 1,2 Prozent pro Jahr.

Große Margen und kleine Mengen 

„Neben der Funktion, Form, Qualität und Nachhaltigkeit ist ein niedriger Preis für uns besonders wichtig“, erläutert Gilsdorf. Bereits 1949 habe Ingvar Kamprad, der Gründer von Ikea, seine Preispolitik verteidigt, indem er die Zwischenhändler ausschloss, um den Preis für den Endkunden so niedrig wie möglich zu halten. Deshalb stütze sich das Geschäftsmodell auch heute noch auf große Mengen und keine hohen Margen. Eines der wichtigsten Instrumente, mit denen Kamprad den niedrigen Preis verwirklichte, seien innovative Ideen in den Bereichen Vertrieb und Logistik gewesen. „Deshalb haben wir so flache Verpackungen“, begründet die Pressesprecherin. Aber auch die enge Zusammenarbeit mit polnischen Lieferanten sei ein Grund, der die verhältnismäßig geringen Preise möglich mache.

Die uneinnehmbare Burg

Ikea-Gründer Ingvar Kamprad galt als extrem sparsam. So ist beispielsweise überliefert, dass der Milliardär selbst am liebsten auf Flohmärkten shoppen ging. Aber auch für sein Unternehmen gilt: Sparen, sparen, sparen. Deshalb hat Kamprad den Ikea-Konzern schon 1982 in die gemeinnützige Stiftung „Stichting INGKA Foundation“ mit Sitz in den Niederlanden umgewandelt. Die Steuerersparnisse dadurch sind enorm.

Aber das hatte auch einen zweiten Vorteil: Die Möbelkette ist so gut wie sicher vor Übernahmen durch andere Firmen. Zwar haben Kamprads Söhne wichtige Positionen im Unternehmen, aber selbst sie können die Firma nicht verkaufen.

Foto: REUTERS

Die Anfänge in Deutschland

Das Foto aus dem Jahr 1974 zeigt das erste in Deutschland eröffnete Ikea-Möbelhaus in Eching bei München. Seit damals sind Dutzende Filialen in der Bundesrepublik hinzu gekommen: Aktuell sind es 53 Möbelhäuser und damit mehr als in jedem anderen Land, in dem der Konzern aktiv ist (Stand: September 2017). Die bisher letzten drei Einrichtungshäuser in Deutschland wurden in Wuppertal, Wetzlar und Magdeburg eingeweiht.

Foto: dpa

Erfolgreich mit Köttbullar

Das Geschäft mit Köttbullar und Co. boomt. Der Gesamtumsatz der deutschen Ikea-Restaurants, Bistros, Schwedenshops und Mitarbeiterrestaurants lag 2017 bei 1,8 Milliarden Euro.

Ingvar Kamprad hatte schon früh Restaurants in den Filialen etabliert. Seine Überzeugung lautete, dass man mit knurrendem Magen nicht so gerne shoppen geht.

Foto: dpa

Wie Ikea zu seinem Namen kam

Der Name des Möbel-Riesen ist den meisten Menschen ein Begriff – obwohl er eigentlich gar kein richtiges Wort ist. „Ikea“ ist ein Akronym. Ikeas Gründer setzte den Konzernnamen zusammen aus den Anfangsbuchstaben seines Vor- (Ingvar), seines Nachnamens (Kamprad), der elterlichen Farm auf der er aufwuchs (Elmtaryd) und seines Heimatortes (Agunnaryd).

Foto: dpa

Beliebter als die Bibel

Jedes Jahr im Herbst beginnt für Ikea die hektischste Phase des Jahres. Dann bringt das Unternehmen nämlich seinen neuen Katalog heraus – und lockt in den folgenden Monaten die meisten Kunden in die Einrichtungszentren. Mittlerweile gibt es den über 300-seitigen Katalog auch digital und als App. Aber nach wie vor ist der gedruckte Katalog das wichtigste Marketinginstrument des Unternehmens. Mit einer Auflage von 203 Millionen Exemplaren in 52 Ländern und Übersetzungen in 35 Sprachen ist es das meistverbreitete Buch der Welt (Stand: 2018).

Hinzu kommt noch der virtuelle Katalog: Laut Ikea hatten die digitalen Angebote der Katalog- und Store-App 2017 137 Millionen Besucher.

Foto: WirtschaftsWoche

Alle zehn Sekunden ein Billy

Das Bücherregal „Billy“ ist einer der Ikea-Verkaufsschlager schlechthin. Seit 1979 verkauft der Konzern das schlichte Bücherbord in rauen Mengen. Deutlich über 41 Millionen Stück sollen es bis 2014 gewesen sein, genaue Zahlen veröffentlicht das Möbelunternehmen nicht. Wie „BBC News“ 2014 errechnet hat, nimmt das Bücherregal damit weltweit einen Spitzenplatz ein: Alle Ikea-Filialen und rund 690 Millionen Besucher jährlich zusammengenommen, kauft alle zehn Sekunden ein neuer Kunde ein Billy-Regal. Seit Sie das erste Bild dieser Galerie aufgerufen haben, sind also wieder Dutzende Bücherregale verkauft worden.

Foto: dpa

So kommen die Möbel zu ihren Namen

Ikeas „Klippan“ ist nicht nur ein Sofa für die Studentenbude, sondern auch ein kleines Kaff in der schwedischen Provinz. Kein Zufall. Die Ikea-Möbel werden systematisch mit Worten aus dem skandinavischen Sprachraum benannt. So tragen alle Teppiche dänische Ortsnamen, Sofas, Sessel oder Couchtische meistens schwedische. Badezimmerartikel sind nach Flüssen und Seen benannt.

Dass die Möbel Namen statt Nummern tragen hat einen Grund: Ingvar Kamprad konnte sich keine Zahlen merken.

Foto: dpa

Gut gebettet

Jeder zehnte Westeuropäer wird auf einer Ikea-Matratze gezeugt – behauptet Jan Kluge in seinem Buch „Unliebsame Wahrheiten“. Besonders die Engländer scheinen sich dabei auf schwedischen Matratzen wohlzufühlen. In dem Königreich soll sogar jedes fünfte Neugeborene ein Ikea-Kind sein.

Foto: dpa

Eine Menge Holz

Ikea ist der unangefochtene Gigant unter den Möbelhäusern – und einer der ganz Großen auf dem weltweiten Holzmarkt. Dem „Pacific Standard“ berichtete 2013, dass der schwedische Konzern rund ein Prozent der weltweiten Holzproduktion verbrauche. Insgesamt sind das rund 14 Millionen Kubikmeter Holz, die Ikea pro Jahr in Bretter und Spanplatten steckt – Papier und Verpackung nicht mitgerechnet.

Foto: dpa

Das Milliardenvermögen

Mit seiner Sparsamkeit hat es Ingvar Kamprad zu beträchtlichem Reichtum geschafft. Er galt als einer der reichsten Männer der Welt. Wie groß sein Vermögen wirklich war, bot immer wieder Stoff für Diskussionen, denn die Schätzungen gehen weit auseinander. So ging das US-Wirtschaftsmagazin „aForbes“ 2014 davon aus, dass sich Kamprads Vermögen auf rund 3,4 Milliarden Dollar belief. Bloomberg und das Schweizer „Wirtschaftsmagazin“ schätzten es hingegen auf deutlich mehr als 30 Milliarden Dollar. Der Grund für diese weite Spanne ist, dass Ikea ein Stiftungsunternehmen ist. Kamprad hatte also je nach Auslegung Zugriff auf das Vermögen des Konzerns - oder nicht.

Foto: dpa/dpaweb

17-Jähriger gründete Ikea

Die Ikea-Geschichte hat ihren Ursprung im Jahr 1943. Im Alter von 17 Jahren gründete Ingvar Kamprad Ikea. Der Name setzt sich aus seinen Anfangsbuchstaben und denen des elterlichen Bauernhofs Elmtaryd sowie des nahe gelegenen Dorfes Agunnaryd zusammen. Kamprad fing klein an – zunächst mit dem Verkauf von Kugelschreibern und Streichhölzern. Erst fünf Jahre später nahm der junge Unternehmer Möbel in das Sortiment auf. 1955 begann Ikea schließlich auch eigene Möbel zu entwerfen. Den Grund verrät die Pressesprecherin: „Einige Mitbewerber setzten ihre Lieferanten unter Druck, Ikea zu boykottieren.“ Im Jahr 1974 kam Ikea erstmalig nach Deutschland – genauer gesagt nach München. Heute ist Deutschland mit 53 Einrichtungshäusern der größte Ikea-Markt weltweit.  

Katalog durchlief viele Erneuerungen

Doch wie hebt sich Ikea von der Konkurrenz ab? Ein Blick in die aktuellen Kataloge genügt. Statt die einzelnen Produkte darzustellen, ähnelt der Katalog eher einem typischen Einrichtungsmagazin. Die Möbel werden in voll ausgestatteten Räumen dargestellt. „Dem Menschen gefällt es, wenn Dinge in einem Zusammenhang stehen“, sagt die Wohnpsychologin Barbara Perfahl. Kunden wollen sich zwar zurechtfinden, aber auch Entdeckungen machen. Genau dies ermöglicht der Ikea-Katalog. Die 70 Kataloge zeigen jedoch eine regelmäßige Änderung im Design. Während die ersten eher einem Lexikon ähneln, die ein einzelnes Möbelstück erklären, wird heute eine komplette Einrichtung gezeigt. „Immer wieder musste das Bildmaterial verbessert werden“, sagt die Sprecherin. Auffällig ist auch, dass immer mehr Patchwork-Familien in den Wohnbildern dargestellt werden. Besonders in den ersten Katalogen warb Ikea auf dem Cover mit niedrigen Preisen. Die Entwicklung zum Weltmarktführer zeigt sich im Umsatz: Im Jahr 1950 lag dieser – so Gilsdorf – bei einer Million schwedischen Kronen (gut 400.000 Euro) und im vergangenen Geschäftsjahr bei 41,3 Milliarden Euro.


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Solche Einblicke wird nach der Einstellung des gedruckten Katalogs in dieser Form nicht mehr geben. Und selbst die finale Ausgabe hat deutlich weniger Kunden erreicht als in den Jahren zuvor. In Deutschland waren im vergangenen Jahr noch 23 Millionen Kataloge unter die Konsumenten gebracht worden. Der aktuelle und wohl letzte Katalog hat nur noch eine Auflage von 8,5 Millionen Exemplaren. Der Hintergrund: Anders als in den Vorjahren ist der Katalog seit dem 17. August nur noch auf Anfrage erhältlich.

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