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Air Berlin Verhandlungen mit Easyjet laufen noch immer

Air Berlin und Easyjet haben in den Verkaufsverhandlungen bisher keine Einigung erzielen können. Air-Berlin-Chef Winkelmann hob die Exklusivität der Easyjet-Gespräche auf – damit könnten neue Bieter ins Spiel kommen.

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Die insolvente Fluggesellschaft und der Billigflieger konnten in den Verkaufsverhandlungen bislang keine Einigung erzielen. Quelle: dpa

In den Verkaufsverhandlungen bei Air Berlin könnten angesichts zäher Gespräche mit Easyjet nun weitere Bieter ins Spiel kommen. Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann kündigte am Freitag an, über das Wochenende weiter zu verhandeln, hob zugleich aber wie geplant die Exklusivität der Easyjet-Gespräch auf. Damit wird es möglich, parallel Gespräche mit weiteren Interessenten zu führen, etwa dem Ferienflieger Condor.

Air Berlin verhandelt seit einem Monat mit Easyjet. Ob eine Einigung noch möglich ist, blieb am Freitag offen. Für den Gläubigerausschuss an diesem Dienstag kündigte Winkelmann lediglich an, den Stand der Dinge zusammenzufassen und Entscheidungsvorlagen zu erstellen.

Am Freitag endete die Bieterfrist für die Tochterunternehmen Air Berlin Technik und Leisure Cargo. Air Berlin nannte in ihrer Stellungnahme keine Bieter. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur liegt der Berliner Logistiker Zeitfracht gut im Rennen um die beiden Töchter.

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